1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... gehöre. Gerade deshalb."
    
    Ich sagte nichts. Ich konnte nicht. Alles in mir vibrierte.
    
    Sie stand wieder auf. Drehte sich einmal langsam vor dem Spiegel.
    
    „Kein BH. Kein Höschen. Nur du. Und der nächste Mann, der zu lange guckt."
    
    Sie sah mich im Spiegel an.
    
    „Und du? Hältst du das aus, wenn ich anderen zeige, wie geil ich bin?"
    
    „Ich liebe dich dafür", sagte ich. „Ich liebe es, dich durch die Augen anderer zu sehen."
    
    Sie trat zu mir, setzte sich auf meinen Schoß.
    
    Ich spürte sofort ihre Wärme an meinem Oberschenkel. Ihre Nässe.
    
    Sie küsste mich. Tief. Langsam.
    
    „Dann steh auf. Zieh dich schick an. Lass dich geil machen. Und dann schauen wir mal, wie lange du es aushältst, nur zuzusehen."
    
    Der Abend war warm. Nicht heiß, nicht schwül. Gerade so, dass der Stoff an Marys Körper bei jeder Bewegung mitschwang, wie eine zweite Haut, die nicht schützen, sondern zeigen wollte.
    
    Wir betraten die kleine Bar direkt neben dem Hotelrestaurant. Es war noch früh, der Raum halbvoll, angenehme Musik lief. Salsa, weich, verspielt. Zwei Paare tanzten, der Rest saß, trank oder beobachtete.
    
    Mary blieb direkt in der Tür stehen.
    
    Die Blicke fanden sie sofort.
    
    Sie war nicht laut. Nicht bunt. Aber das Kleid war wie ein Magnet. Der hohe Schlitz zeigte bei jeder Gewichtsverlagerung mehr von ihrem Oberschenkel. Der enge Schnitt betonte den sanften Schwung ihres Bauchs -- einen Körper, der gelebt hatte, geboren hatte, geliebt wurde. Und dennoch: heiß. Stolz. ...
    ... Greifbar.
    
    Sie lächelte. Nicht provokant. Sondern wissend.
    
    „Ich liebe diesen Moment", flüsterte sie.
    
    „Wenn sie noch nicht wissen, ob sie hinsehen dürfen -- oder weggucken sollten."
    
    Ich sagte nichts. Ich konnte nicht. Mein Blick haftete an ihrer Hüfte. Wie sich das Kleid bewegte. Wie es nicht ganz schloss. Wie es bei jeder Bewegung zu viel verriet -- oder genau genug.
    
    Sie nahm meine Hand.
    
    „Tanzen?", fragte sie.
    
    Nicht: „Hast du Lust?"
    
    Sondern: „Los."
    
    Wir gingen auf die Fläche. Der DJ spielte weiter, die Lautstärke war perfekt -- gerade laut genug, dass wir uns im Rhythmus bewegen mussten, aber noch leise genug, dass ihre Stimme in meinem Ohr wie ein Versprechen klang.
    
    Sie stellte sich vor mich. Dicht. Legte ihre Hände auf meine Schultern.
    
    Ich spürte sofort ihre Hitze. Die Glätte ihrer Haut. Den Stoff, der an meiner Jeans rieb -- und dazwischen: nichts.
    
    Der Rhythmus war langsam. Mary bewegte die Hüften. Sanft, weich, kreisend. Sie war keine Tänzerin. Aber sie hatte diese Art, sich so zu bewegen, als hätte der Boden unter ihr keine Schwerkraft.
    
    Sie rieb sich sachte an meinem Oberschenkel. Ihre Brüste berührten meine Brust -- ihre Nippel deutlich spürbar durch den Stoff. Ich spürte, wie hart sie waren.
    
    Ich atmete scharf ein.
    
    „Du machst mich fertig."
    
    „Ich will, dass du schwitzt, nur vom Zusehen."
    
    Ich legte eine Hand auf ihre Hüfte, die andere auf ihren Rücken. Führte sie, drehte sie leicht.
    
    Als sie sich einmal um sich selbst bewegte, hob sich ...
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