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Das erste freie Wochenende
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... sichtbar aus ihrer Öffnung, mischte sich mit dem feuchten Abdruck des vorherigen Fistings. Sie sah Chris an. „Komm her. Zeig ihnen, wie voll ich bin." Chris kniete sich zwischen ihre Beine. Er spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen. Sperma tropfte heraus. Langsam. Fadenweise. Dick. Leon sog hörbar die Luft ein. Mary stöhnte leise. „Und das ist nur der Anfang." Dann zu Arne: „Du zuerst. Ich will deinen Schwanz in meiner Hand. Du gibst mir die Kontrolle -- ich bestimme, wann du mich fickst." Arne trat näher. Langsam, selbstbewusst. Sein Körper war drahtig, seine Adern sichtbar. Mary streckte die Hand aus -- griff zu. Sie schloss die Finger um seinen Schaft, begann zu massieren. Langsam, fest, mit rhythmischem Druck. Ihr Blick war auf seinem Gesicht. Dann zu Leon: „Du willst wissen, wie ich schmecke, oder? Dann geh runter. Aber zart. Ich bin empfindlich. Und voll." Leon kniete sich sofort zwischen ihre Schenkel. Er roch, spürte, zögerte. Dann leckte er. Zart. Erst über den Kitzler. Dann flach, tiefer. Chris sah, wie seine Zunge durch Sperma glitt. Mary zuckte leicht. „Ja... genau... langsam... ich will, dass du es genießt, mich so zu schmecken." Dann zu Felix: „Und du? Du darfst gleich in meinen Arsch. Aber zuerst... willst du mich mit den anderen teilen, oder?" Felix nickte nur. Sein Blick war tief. Er war hart. Und voller Fokus. Mary grinste. „Gut. Dann merkt ...
... euch eins: Ich bin heute Nacht eure Mitte. Aber Chris? Er ist mein Herz." Marys Kopf lag leicht zur Seite gedreht auf dem zerwühlten Laken. Ihre Beine noch immer geöffnet, Leon zwischen ihren Schenkeln -- zärtlich, vorsichtig, lernend. Seine Zunge arbeitete langsam, versank immer wieder in der Mischung aus Gleitgel, Sperma, Lust. Arne kniete neben ihr, sein Schaft in ihrer rechten Hand, die Finger fest, rhythmisch, mit klarer Führung. Er stöhnte leise, beugte sich gelegentlich vor, ließ sich von ihrem Blick lenken. Felix stand regungslos am Fußende. Beobachtend. Aufrecht. Wartend. Und dann kam Chris näher. Er kniete sich an Marys Seite, nackt, hart, zitternd. Seine Augen suchten ihre. Sie fand ihn sofort. „Du bist wieder da", sagte sie leise, aber mit Wärme. Dann: „Und ich brauch dich jetzt. Ganz nah." Chris beugte sich zu ihr, küsste ihre Stirn. Seine Lippen zitterten. Es war keine Unsicherheit -- sondern Überwältigung. „Ich hab dir drei gebracht", flüsterte er. „Und du... bist schöner denn je." Mary drehte sich zur Seite, stützte sich mit einem Arm auf. Dann legte sie die Hand auf seinen Bauch. „Ich will dich schmecken. Jetzt. Während die anderen mich füllen." Sie beugte sich vor. Langsam. Chris kniete auf, sein Schwanz stand hart vor ihr. Sie küsste ihn zuerst. Einmal. Dann zweimal. Dann öffnete sie den Mund -- und nahm ihn ganz hinein. Warm. Feucht. Tief. Ihr Kopf bewegte sich ...