1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... in mir. Mit all den anderen. Ich will dich nicht rauslassen. Niemals."
    
    Das reichte.
    
    Chris keuchte auf.
    
    Sein Becken hob sich unkontrolliert, sein Schaft zuckte in ihrem After -- tief, fest, mit einem stoßweisen Pulsieren, das Marys ganzer Körper sofort spürte.
    
    Sie hielt still.
    
    Sog ihn.
    
    Fühlte, wie er kam -- wie sich sein Samen in ihr verteilte, warm, heiß, schwer.
    
    Felix stöhnte ebenfalls. Der Anblick, das Geräusch, die Enge.
    
    Er stieß ein letztes Mal hart zu, und kam ebenfalls -- fast gleichzeitig.
    
    Mary presste die Lippen zusammen, ein Laut entrang sich ihr.
    
    Chris zuckte unter ihr.
    
    Felix hielt ihren Körper vorn.
    
    Beide Männer ergossen sich -- tief in sie hinein, gleichzeitig, in zwei Kammern, die jetzt überliefen.
    
    Als sie sich langsam aufrichtete, zitterte sie.
    
    Sie blieb auf Chris sitzen, seine Eichel noch immer tief in ihr, ihr After leicht geöffnet, während aus ihrer Spalte bereits der erste weiße Schimmer hervortrat.
    
    Dick. Frisch. Zitternd.
    
    „Bleib drin...", murmelte sie.
    
    „Ich will dich noch spüren, auch wenn du schon alles gegeben hast."
    
    Chris nickte, unfähig zu sprechen.
    
    Sein Atem ging flach.
    
    Sein Blick war auf ihren Rücken geheftet, auf das Spiel von Muskel und Haut, von Lust und Erschöpfung.
    
    Dann kam Leon.
    
    Sein Körper noch gespannt, sein Blick gefangen von Marys Ausdruck -- und seinem eigenen Wunsch.
    
    Sie hob die Hand.
    
    „Du. Komm zu mir."
    
    Er trat vor.
    
    Sie beugte sich vor, legte eine Hand um ...
    ... seinen Schaft -- und führte ihn an ihre Lippen.
    
    Langsam.
    
    Mit geschlossenen Augen.
    
    Ihr Mund öffnete sich.
    
    Nicht gierig.
    
    Nicht unterwürfig.
    
    Sondern wie ein Geschenk.
    
    Wie eine Einladung in ihr Zentrum.
    
    Sie nahm ihn auf.
    
    Lutschte.
    
    Zog ihn tiefer.
    
    Chris spürte jeden ihrer Zungenbewegungen durch die Spannung in ihrem Becken.
    
    Felix war inzwischen langsam aus ihr geglitten.
    
    Ein breiter, schwerer Strom ergoss sich über Chris' Bauch.
    
    Die Hitze des Spermas rann in seine Leiste, tropfte an seinen Seiten entlang, sammelte sich in kleinen Pfützen auf dem Laken.
    
    Mary ließ Leons Schaft bis zum Anschlag in ihren Hals gleiten, hielt ihn tief -- ihre Nase an seinem Unterbauch, ihr Atem durch die Nase gezügelt. Dann langsam zurück, ihre Lippen geschwollen, ihre Augen glasig.
    
    „So viel Wärme...", murmelte Chris.
    
    „In dir. Auf dir. Um dich."
    
    Chris hielt Mary noch immer an der Taille, seine Finger leicht zitternd, sein ganzer Körper überreizt, überflutet.
    
    Er war tief in ihr gekommen -- fest, vollkommen, erschöpft -- aber die Hitze in ihr, die feuchte Enge, das Pulsieren... es überstieg alles, was er kannte.
    
    Und nun -- langsam, fast andächtig -- zog er sich zurück.
    
    Sein Schaft glitt aus ihrem After, begleitet von einem leisen, feuchten Laut.
    
    Mary zuckte leicht.
    
    Nicht vor Schmerz -- sondern wie ein Echo.
    
    Ein Echo von etwas, das sie nicht gehen lassen wollte.
    
    Und trotzdem:
    
    sie ließ es zu.
    
    Als Chris ganz aus ihr war, blieb eine ...
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