1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... letztes Mal gegen sie -- und kam.
    
    Tief.
    
    In einem Schub, der Mary aufstöhnen ließ, obwohl ihr Mund voll war.
    
    Felix stöhnte hinter ihr.
    
    „Ich spür, wie du sie füllst. Ich spür's durch die Wand!"
    
    Dann kam auch er.
    
    Mit einem Vibrieren, das seinen ganzen Körper erfasste.
    
    Er drückte sich tief in Marys Hintern, spürte sich entladen -- warm, fließend, vollkommen.
    
    Der Mann in ihrem Mund?
    
    Er zitterte.
    
    „Ich kann... oh fuck... ich...!"
    
    Und Mary nahm ihn auf.
    
    Ganz.
    
    Bis zum letzten Zucken.
    
    Sie hielt still.
    
    Schluckte.
    
    Dann ließ ihn gehen -- ganz langsam.
    
    Sie lag da.
    
    Gefüllt.
    
    Dreifach.
    
    Überlaufend.
    
    Ein Zucken durchfuhr sie.
    
    Ein Stöhnen, das tief aus ihr kam.
    
    Kein Orgasmus -- sondern etwas Höheres.
    
    Ein Gefühl, das durch jeden Muskel lief:
    
    Lust in ihrer reinsten Form.
    
    Der Raum war warm von Haut, Atem, Klang.
    
    Laken klebten an verschwitzten Oberschenkeln, Kissen waren verrutscht, der Boden übersät mit Kleidungsstücken, Gläsern, Spuren.
    
    Aber Mary war noch da.
    
    Mehr als da.
    
    Sie kniete aufrecht, ihr Körper schimmerte -- und obwohl Sperma aus ihr tropfte, aus der Spalte, aus dem After, entlang ihrer Schenkel, schien sie leichter denn je.
    
    Wie von innen getragen.
    
    „Ich... will noch", flüsterte sie.
    
    Ihr Blick wanderte durch den Raum.
    
    „Alle. Noch einmal. Kurz. Intensiv. Schnell. Ich will euch alle ein letztes Mal. Ich will brennen, bevor ich falle."
    
    Der letzte Mann -- der, der bisher nur geschaut ...
    ... hatte, der still war, konzentriert, ganz Auge -- trat hervor.
    
    Groß.
    
    Breite Hände.
    
    Ein dunkler Blick, der alles gesehen hatte und jetzt endlich greifen wollte.
    
    Mary trat auf ihn zu.
    
    Stellte sich vor ihn.
    
    Dann: ließ sich rücklings in seine Arme fallen, warf ein Bein über seine Hüfte -- und führte ihn in sich.
    
    Er stieß zu, hob sie dabei an, trug sie halb.
    
    Ein einziger, tiefer Ruck.
    
    Mary stöhnte laut auf.
    
    > Das Zeichen war gesetzt.
    
    Der Rausch begann.
    
    Felix trat vor -- Marys Mund fand seinen Schaft wie von selbst, saugte ihn tief ein, während sie geritten wurde.
    
    Luis kam hinter sie, seine Finger streiften ihren Hintern -- dann glitt er langsam in ihren After, erneut.
    
    Sie wurde getragen, gefickt, gestützt, gehalten, genommen.
    
    Wechselnd.
    
    Immer einer vorne, einer hinten, einer an den Lippen.
    
    Kein Durcheinander.
    
    Sondern ein Reigen.
    
    Ein ekstatischer Kreislauf.
    
    Henrik drehte sie auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch -- und nahm sie tief.
    
    Arne trat an die Seite, streichelte ihre Brüste, küsste sie.
    
    Leon zog sie wieder auf die Knie, drang von hinten in sie, während Marc vor ihr stand, ihren Kopf hielt und ihr langsam in den Mund glitt.
    
    Marys Körper war ein Feuer.
    
    Ihr Rücken bebte.
    
    Ihr Unterleib ein einziges schmatzendes, tropfendes Zentrum.
    
    Und sie nahm es alles.
    
    Mit geschlossenen Augen, offener Seele.
    
    „Sie... nimmt uns alle, als wär es ein Tanz", flüsterte jemand.
    
    „Sie ist... pure Lust. Kein Widerstand. ...
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