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Wie es kommen kann (2)
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Schamsituation
Hier dann mal die erste Fortsetzung. Der Link zu Teil 1 ist in den Kommentaren zu finden. Wir waren seit drei Tagen bei Tante Steffi und voreinander den ganzen Tag nackt rumzulaufen war so eigentlich schon kein grosses Problem für meinen Bruder und mich, allerdings wurden andere Dinge für mich zum Problem. Ich bekam meine Periode. Schon am zweiten Tag bemerkte ich, dass sie sich langsam ankündigte. Mich zog es spannend in den Möppies, meine Nippel wurden extremst empfindlich, ich bekam Unterleibs- und Rückenschmerzen und immer wieder Kopfweh. Dazu kam, dass kleinste Dinge mich nervten und wenn mein Kreislauf sich mal nicht bemerkbar machte, war ich füt mein Umfeld nicht zu ertragen. Kurz gesagt, ich ging wegen jeder Kleinigkeit an die Decke. Mit den Periodenblutungen per se hatte ich kein Problem, das störte mich noch nie, tatsächlich waren es die Begleiterscheinungen, die mir und auch meiner Umgebung regelmäßig zu schaffen machten und dafür sorgten, dass ich mich mit mir selbst und in meiner Haut extremst unwohl fühlte und mich irgendwie alles und jeder nervte, was ich meist auch ungehemmt rauslies. Wie gesagt waren wir bereits drei Tage bei Steffi als meine Blutungen begannen. Ich suchte das Gespräch mit meiner Tante, um sie zu fragen, ob wir die Regeln etwas lockern könnten und ich vielleicht lieber zumindest einen String tragen könnte. "Die Regeln hier sind klar..." erklärte Steffi in gewohnt ruhigem aber sehr dominantem Ton "...FKK-Gebiet, du ...
... hältst dich dran!" Marc stand an der Kücheninsel und hatte unsere Unterhaltung mitbekommen, er lachte und brachte irgendeinen blöden Kommentar. Natürlich hatte er mal wieder einen Ständer, wie eigentlich immer seitdem wir hier waren. "Halt die Fresse und geh wieder wichsen du Penner..." schrie ich ihn an und stapfte an ihm vorbei in Richtung Terrasse. "...LIZ..." rief Steffi mir hinterher. "WAS VERDAMMT?" schrie ich von der Terrasse ins Haus, als sie auch schon vor mir stand. "DU wirst dich sofort bei deinem Bruder entschuldigen, so reden wir hier nicht miteinander, verstanden?" Ihre Worte waren leise, nicht flüsternd, aber leise und trotzdem war ihr Tonfall in einer Dominanz, die mir eine leichte Gänsehaut machte. "...is doch wahr..." antwortete ich patzig "...oder was denkst du warum der Pisser gefühlt 50 Mal am Tag ins Zimmer oder ins Bad rennt? Und hast du mal gesehen wie der uns anglotzt? Das ist doch nicht normal..." dann schaute ich an Steffi vorbei zu meinem kleinen Bruder, der noch an der Kücheninsel stand und mittlerweile sehr erwischt und geschockt zu mir schaute "...los verpiss dich und hol dir einen runter..." schrie ich ihn an und plötzlich sah ich Sterne, meine Wange schmerzte und ich verlor das Gleichgewicht. Als ich wieder klar sah, starrte ich in Steffis Gesicht über mir. Ich kniete unbequem auf den Fliesen der Terrasse, meine Wange brannte wie Feuer, meinen blonden Zopf hielt meine Tante in der Hand und zog ihn so weit zurück, dass ...