1. Wie es kommen kann (2)


    Datum: 30.09.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... flüsterte ich und zog ein letztes Mal an der Zigarette, bevor ich sie im Aschenbecher ausdrückte.
    
    Meine Tante nickte nur und setzte ein breites Lächeln auf, dann sagte sie: "Übrigens....sieh es einfach als Kompliment..."
    
    Fragend schaute ich sie an.
    
    "Marcs Errektion...." antwortete sie auf meine wortlos blickende Frage "...Natur hin oder her, ist doch ein schönes Gefühl eine solche Reaktion beim anderen Geschlecht hervorzurufen oder nicht?"
    
    Tatsächlich hatte ich darüber noch gar nicht nachgedacht.
    
    "...schon..." flüsterte ich "....aber er ist mein Bruder..."
    
    "Und? Glaubst du dein Onkel Klaus ist damals nie von seinen nackten Schwestern oder seiner nackten Mutter geil geworden? Oder Opa von seinen Töchtern? Deine Mutter und ich haben uns sogar manchmal einen Spass draus gemacht...unser liebstes Spiel war der Wettstreit, wer von uns wen von beiden am schnellsten nen Ständer verpasst..." dann lachte sie laut "...deine Mutter hat meist gewonnen..."
    
    Ich war etwas irritiert. Das waren Infos, die ich zwar eigentlich nicht haben wollte, aber lachen musste ich trotzdem.
    
    Den Rest des Vormittags ging ich Marc so gut es ging aus dem Weg.
    
    Abends bestellten wir Pizza und machten einen Filmabend auf dem Sofa.
    
    Mir hing das Gespräch und die Vorfälle vom Vormittag nach und so bekam ich wenig mit.
    
    Ich sass im Sessel, während Steffi links von mir auf dem einen Schenkel des Sofas lag und Marc mir gegenüber auf dem anderen.
    
    Ich weiss nicht, ob es meine Neugier ...
    ... war oder einfach nur eine Dummheit, aber als mir auffiel, dass Marcs Penis schlaff auf seinem Schenkel lag, fiel mir die Story von meiner Tante mit dem "Geilmachen" ein.
    
    Zwar zog mein Unterleib unangenehm, wegen meiner Tage und die Wärmflasche half zwar etwas, aber der Gedanke kitzelte und meine innere Göttin weckte das Bedürfnis, auszuprobieren, ob ich meinen Bruder geil machen könnte.
    
    Marc schaute zum Fernseher.
    
    Ich gähnte laut und streckte mich, wobei ich in seine Richtung sah.
    
    Er blickte nur kurz zu mir und wieder zum Fernseher, sein Penis rührte sich aber nicht.
    
    Ich positionierte mich etwas um, stellte mein linkes Bein ab und legte das rechte über die Lehne, dann kratzte ich meine Brust und schaute unauffällig zu Marc.
    
    Er belbachtete mich kurz, schaute aber wieder zum Film.
    
    Sanft ließ ich meine Finger gespielt unbewusst um meinen Nippel gleiten und sah in der Spiegelung der Glastür des Wohnzimmerschranks, dass mein Bruder immer wieder zu mir schaute.
    
    Mein Innerstes kribbelte und meine Neugier wuchs.
    
    Ich blickte zu meiner Tante, die nur auf den Fernseher sah und ließ dann meine Fingerspitzen über meine Brust und meinen Bauch zum Schenkel wandern.
    
    Trotz der Unterleibsschmerzen, die eher momentan ein mieses Ziehen im Uterus waren, fühlte ich Erregung, während meine Finger sich ganz sanft und langsam meiner Muschi näherten und ich meinen Bruder unauffällig in der Spiegelung der Glastür beobachtete.
    
    Marcs Augen waren zu mir gerichtet.
    
    Mein ...