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James & Esme Teil 1. Wünsch dir was
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Verführung
... arabische Frau mit zwei Männern Sex hatte. Sie schnaufte leise dabei. Ich hielt nur ihre Hand. Dann sah sie mich an. ''Das ist cool.'' Ich lächelte. ''Jeder Mann hier beneidet mich wegen dir.'' ''50/50. Vielleicht beneiden mich Männer auch wegen dir.'' Wir lachten uns an. Ich zuckte die Schultern. ''Lass uns... einen Rundgang machen,'' sagte sie und trank ihr Glas aus. Also taten wir es. Einige der Männer folgten uns sofort. Fürchterlich, aber irgendwie... na ja. Esme drückte sich an mich und ich hielt sie fest. Beschützend. Ich hatte niemals im Leben geglaubt dass so etwas hier passiert. Nicht mit meine Esme. An einer Kabine blieben wir stehen. Sie kicherte leise. Dort drin war ein Gynäkologischer Stuhl. ''Krass,'' flüsterte sie. Ich küsste ihre Wange. Und dann schob ich sie sanft in die Kabine. ''Ich weiß was viel krasseres.'' Sie kicherte und ließ es zu. Ich schloss die Tür hinter uns und schloss ab. ''Bereit für die Untersuchung?'' fragte ich leise. Esme seufzte. ''So bereit wie noch nie.'' Sie kicherte wieder. ''Dann setzen Sie sich, Frau Matthäi.'' ''Ja, Her Doktor Matthäi.'' Sie starrte mich an, etwas schneller atmend. Und dann fasste sie sich unter ihren Rock, zog ihr schwarzes Höschen an ihren langen Beinen herunter. ''Etwas unpassend für die Untersuchung,'' flüsterte sie dabei. ''Oh Mann.'' Ich sah sie an wie sie erst mit dem linken, dann mit dem rechten Bein aus dem Slip trat. In meiner Hose wurde es enger. Schließlich ...
... hatte sie das schwarze Stück Stoff in den Fingern und reichte es mir. ''Zur Aufbewahrung, Herr Doktor.'' In ihrer Stimme war ein kleiner spanischer Akzent. Sie war aufgeregt. Das war ein deutliches Zeichen. Aber gut, ich auch. Ich nahm das Höschen. Es war herrlich warm. Und ich sah einen kleinen feuchten Fleck. Ich stöhnte leise auf. ''Danke, Frau Matthäi.'' ''Setzen?'' Ich zog sie an mich und wir küssten uns. Leidenschaftlicher als jemals zuvor. So kam es mir vor. ''Setzen,'' flüsterte ich dann. Sie lächelte mich nervös an, dann rutschte sie langsam auf den mit hellen Kunstleder bezogenen Stuhl. Ihre herrlichen Augen funkelten. ''Und nun?'' Ich trat zu ihr. Nahm ihr linkes Bein. Ihre Haut war glatt und samtweich. Ich hob es etwas an, küsste ihre muskulöse Wade, und schob es dann auf die seitliche Stütze am Stuhl. Ihr Rock klaffte auf und präsentierte mir ihre Mitte. Das kurze schwarze Schamhaar. Ihre feine süße Spalte. Mein Schwanz schmerzte fast schon in der Enge der Hose. Wie gerne würde ich... aber jetzt war Esmes Zeit. Ich nahm ihr rechtes Bein und legte es auch ab. Sie stöhnte leise. Wusste ja genau was ich sah. Es war wunderschön. ''Und jetzt?'' Ich lächelte sie an. ''Inspektion.'' Sie kicherte. Und ich hockte mich vor sie. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, und sie glänzten nass. Ich strich mit meinen Finger zart über den kurzen Flaum ihrer Haare. Sie keuchte leise, und ich genoss es wie sie selbst auch. Dann küsste ich sie. Das ließ ...