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James & Esme Teil 1. Wünsch dir was
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Verführung
... sie lauter keuchen. Es war herrlich sie endlich mal wieder so zu schmecken, zu riechen und zu fühlen. Ich benutzte meine Zunge. Und sie krallte sich am Stuhl fest. Ihre Clit war heiß und hart. Ich ließ mir Zeit, genoss es ihr Aroma zu riechen, ihren Saft zu schmecken. Ich fickte sie sanft und vorsichtig mit einem Finger, lutschte und leckte sie. Als sie zum Höhepunkt kam war es mehr als berauschend für uns beide. Sie bäumte sich auf, schrie leise auf, und sackte dann zusammen. Ich küsste sie noch sanft. Sie zitterte und ihr straffer Bauch bewegte sich beim Atmen stoßweise. ''Oh mein Gott,'' flüsterte meine Esme. Ich stand auf. Streichelte ihre festen Oberschenkel. Bewunderte die Nässe zwischen ihren langen gespreizten Beinen. ''Was wohl wäre wenn du jetzt die Tür aufschließt?'' Ihre Stimme war fast schon heiser, und mit Akzent. ''Soll ich?'' Sie kicherte. ''Untersteh dich.'' Sie starrte mich an. ''Oder möchtest du?'' Ich schüttelte den Kopf. Ich nahm ihre Beine aus der Halterung. Half ihr beim Aufstehen. Spürte wie sie etwas wankte. Sie kicherte dabei. ''Weiche Knie,'' gab sie zu. ''Zum Glück trage ich keine Heels.'' Wir küssten uns. ''Möchtest du auch...?'' Ich lächelte sie an, strich eine Haarsträhne aus ihrem leicht verschwitzten Gesicht. Ihre Augen glühten immer noch intensiv. Wie wunderschön sie doch war. ''Nein, Esme. Nicht hier.'' Sie schnaufte leise. Und fast glaubte ich etwas wie Bedauern in ihren Augen zu sehen. Vor der Tür ...
... standen Männer. Starrend. Wir gingen durch sie hindurch. Esme klammerte sich an mir fest. Sie trug ihren Rock, aber ihren Slip hatte ich in der Hosentasche. Schon dass machte mich nervös. Wir gingen langsam den Gang entlang, überall liefen Bildschirme. Manche ohne Ton, manche mit. Plötzlich hielt Esme mich fest. ''Ich möchte aber,'' flüsterte sie und schob mich durch eine offene Tür in eine Kabine. Ich wehrte mich nicht. Sie schob die Tür zu, und verriegelte sie. Sah mich an. ''Ich möchte mich revanchieren.'' Ich lächelte sie an, zog sie an mich und wir küssten uns lang. Und sie griff mir in den Schritt. Kicherte dabei leise. ''Und es fühlt sich an als ob du auch eine Revanche nötig hast.'' ''Esme... du musst nicht...'' ''Ich will aber, Jim.'' Und damit ging sie vor mir in die Hocke. Diesmal stöhnte ich auf. Sie beeilte sich meine Hose zu öffnen, als ob sie Angst hatte sonst den Mut zu verlieren. Mein Schwanz sprang ihr steinhart entgegen. Ich sah runter. Schon dieser Anblick... wow. Wie meine wunderschöne Frau mit leicht gespreizten Beinen vor mir hockte. Die Knopfleiste ihres beigen Shirts zeigte die Ansätze ihres kleinen festen Busens. Wundervoll. Und dazu ihre Finger an meinem harten Schwanz. Und dann beugte sie sich vor. Zog vorsichtig meine Vorhaut zurück, küsste meine blanke Eichel. OMG. Sie wichste mich zart, und nahm ihn dann in den Mund. Ich stöhnte auf. Wie wundervoll es war. Es zu fühlen und zu sehen. Ich strich über ihr langes Haar. ...