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Loveletters 14
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Loveletters 14 Brief 014 Vanessas Bericht über ihre Hingabe Faszinierender Vittorio, Als ich deinen Brief gelesen habe, hast du mich in ein Wechselbad der Gefühle geworfen. Zuerst deine säuselnden, Sicherheit versprechenden warmen Worte, die mich so beruhigt haben und dann wirfst du mich mit einem Schlag, mit dieser wahnsinnigen Forderung einfach so ins kalte Wasser. Ich gebe zu, ich bin nervös, wie ein Tiger im Käfig in meiner Wohnung auf und abgelaufen, völlig aufgewühlt von dem unmoralischen Angebot, dass du mir gemacht hast. Aber dann wurde mir auch dank deiner Worte klar, das dein Vorschlag das ist, was ich mir tief in meinem Innersten wünsche und was ich mit meinen sehnsuchtsvollen Worten anscheinend unbewusst provoziert habe. Ja, ich wollte Dir beweisen, dass meine Worte und Gefühle nicht hohl sind und dass ich mich dem stelle, was du mit mir vorhast. Hier also mein Bericht von dem, was du mit mir getrieben hast: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnte ich vor Nervosität kaum schlafen, brachte mühevoll einen verkürzten freitäglichen Arbeitstag hinter mich und machte mich bereit für Dich. Frisch geduscht und glatt wie Seide rasiert, schlüpfte ich in den einen Tanga, der jetzt eine so dunkel süße Bedeutung für mich hat, dazu die schwarzen, halterlosen Seidenstrümpfe, die du so sehr an mir liebst, hochhackige Pumps und eine helle Bluse, die perfekt zu meinem (un)kooperativen Rock passt, der damals in unserer Bar deine Aufmerksamkeit ...
... erregt hat. Schon am Flughafen wurde mir die Tücke deiner Kleidungsanweisung bewusst. Meine beiden weiblichen Rundungen und deren Brustwarzen, die so völlig ungeschützt unter meiner Bluse an dem Stoff eben dieser rieben, während ich mich eilig auf zu meinem Gate machte, brachten mir den einen oder anderen Blick mehr ein, die ich sonst auf mich zog. Während der Wartezeit wurde mir bewusst warum, meine Nippel hatten sich steif gerieben, standen merklich ab und die helle Bluse ließ viel zu viel von all dem erahnen. Ich konnte nur noch hoffen, dass mein beschämtes rotes Gesicht von meiner peinlichen zur Schaustellung ablenkte. Du Schuft hast dir doch sicher genau das erhofft, oder? Immerhin war die ebenso beschämend erregende Reaktion meines Schatzkästchens gut durch den alles aufsaugenden Tanga und den Rock geschützt. In unserem Hotel angekommen, checkte ich furchtbar nervös ein, wissend wie nahe ich nun dir und der realen Umsetzung meiner geheimsten Wünsche war. Als ich dann im Zimmer ankam und deine vorbereiteten Gegenstände erblickte, war es erst einmal Wärme, die mich durchströmte, dass du vor kurzem ebenfalls in diesem Zimmer warst. Glücklicherweise hast du mich bereits in dem Brief vorgewarnt, was für Gegenstände mich dort erwarten, sonst hätte mich vielleicht doch noch überraschte Angst erwischt. So war es wenigstens vorbereitetes Ziehen in der Magengegend, dass sich durchaus auch noch tiefer erstreckte. Und dann stand ich auch schon vor meiner nächsten ...