1. Loveletters 14


    Datum: 30.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... bedeutete, dass du gleich bei mir sein würdest.
    
    Die Tür öffnete sich, ich hörte deine Schritte und spürte dein Hauchen auf meine Schulter und meinen Hals, dass mich erbeben ließ. Am liebsten wäre ich aufgesprungen, hätte meine Augenbinde gelöst, hätte Dich angesehen und geküsst, aber du hattest andere Pläne mit mir. Mich ihnen zu fügen, quälte mich zwar ein wenig aber bereitete mir auch ein erfüllendes Vergnügen. So blieb ich sitzen und erzitterte unter deinen federleichten Berührungen meines nackten Rückens bis hinunter zum Steiß. Und als du meine nackten Brüste mit einer Bewegung wie nebenher gestreift hast, ich weiß nicht, ob es deine Absicht war oder ein Versehen, hast du intensive Stromschläge durch meinen Körper geschickt die ihren Endpunkt in meiner Mitte fanden. Und ich hoffte so sehr auf mehr von dir. Hatte ich im Vorfeld Angst, du würdest einfach über mich herfallen, so wünschte ich es mir jetzt.
    
    Doch du ließt von mir ab, setztest dich neben mich an das kleine Hoteltischchen und fingst an, mir statt deiner Körperteile, die ich durch meine angefachte Luft bereits begehrte, kleine Häppchen von den herrlichen Delikatessen in den Mund zu schieben.
    
    So wanderten kleine herrliche Mozzarella di bufalla Kugeln, gegrilltes Salsiccia, gut gewürzte Wurstscheiben und Carciofi al Romana, herrlich mit Kräutern abgeschmeckte Artischocken und kleine Cocktailtomätchen, die so herrlich in meinem Mund platzten zwischen meine Lippen.
    
    Es war sonderbar, nicht selbst essen zu ...
    ... können, sondern so abhängig und hilflos von dir gefüttert zu werden, und doch war es ein unerwartetes Gefühl der Nähe, dass daraus entstand und während der eine Hunger immer mehr gesättigt wurde wuchs der andere immer mehr.
    
    Und als hättest du es geahnt, berührtest du mich immer wieder einmal, nie wusste ich wo, nie wusste ich wie lange und jedes Mal reiztest du mich damit weiter, schicktest damit Erregung durch meine Nervenbahnen, und ich bekam bei jeder deiner so herrlichen aber viel zu kurzen Berührungen auf meiner Haut, auf meinem Brüsten, an meinen Schenkeln solche Lust auf dich.
    
    Beim letzten zarten Lachshäppchen versuchte ich dann, auch deine Finger in meinen Mund zu bekommen, daran zu saugen und du hast mich gewähren lassen. Nur schien es mir, als würde das, was dich anregen sollte, doppelt so viel Erregung bei mir selbst anrichten.
    
    Schon das Entziehen deines Fingers war eine Strafe für mich, aber es sollte jetzt an die richtige Bestrafung wegen dem missachteten feuchten Tanga gehen ... und immer noch musste ich meine Augenbinde tragen, konnte dich nicht sehen und musste dir blind folgen.
    
    Du hast dich hingesetzt auf dem Bett, ich habe es genau gehört an dem Geräusch der Matratzenfedern und mit leisen Worten dirigiertest du mich so, dass ich mich quer über deinen Schoß legen musste, dir einfach so meinen ungeschützten Po darbieten musste, während ich deine Hose unter mir spürte. Mir klar wurde, dass du komplett angezogen warst, während ich mich Dir quasi nackt ...
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