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Loveletters 14
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Herausforderung. Tief seufzend, noch ein bisschen hadernd aber dann doch artig, befolgte ich dann deine nächste Anweisung, zog mich aus, komplett und ließ nur meine Halterlosen und meine Pumps an. So nackt sollte ich mich nun der Öffentlichkeit zeigen? Du machtest es mir ganz schön schwer, aber wer kann sich dir schon entziehen? So stellte ich mich völlig barbusig an das Fenster und hoffte, bloß keine Aufmerksamkeit zu erregen, als ich ängstlich auf den beliebten Platz unter mir schaute, den Piazza Navona, wunderschön mit seinem Brunnen und leider so unheimlich viel Betrieb, dass bestimmt auch der eine oder andere zu mir hochgesehen hat, während ich krampfhaft versuchte, bloß nicht auf einzelne Personen zu schauen und die eingespeicherte Nummer auf dem Handy wählte. Mein Stottern und mein verlegenes Schweigen haben dich köstlich amüsiert, wie ich Deinem Ton entnehmen konnte, und dennoch hat mir deine warme Stimme Halt gegeben in dieser für mich so verunsichernden Situation. Danke, dass du mir in diesen herausfordernden zwei Minuten, die meinen Puls nach oben getrieben haben und meine Brustwarzen steif aufgestellt haben, als wollten sie unbedingt heimliche Beobachter auf sich ziehen, beigestanden hast. Auch wenn das Wissen, dass du da unten standest und mich so sahst eine Gänsehaut über den Körper getrieben hat. Als du das Gespräch beendet hast und mir erlaubt hast vom Fenster weg zu treten, war ich einerseits sehr erleichtert und erlöst und andererseits, wollte ...
... ich deine Stimme und damit diese Nähe noch gar nicht gehen lassen. Allein das Wissen, dass du mir bald gegenübertreten würdest, hat mir diesen kleinen Abschied erleichtert. Nachdem ich erstmal durchschnaufen musste, habe ich uns eine kalte Platte aus regionalen italienischen Spezialitäten und etwas zu trinken aufs Zimmer bestellt. Schnell zog ich mir dann auch noch den viel zu durchsichtigen(!) Morgenmantel an, der so viel von meinem nackten Körper darunter preisgab, dass ich mich halb hinter der Tür verstecken musste, als der Roomservice, natürlich zu dem auch noch männlich, neugierig unser Abendessen am Tisch aufdeckte. Du kannst Dir sicher denken, was das in mir ausgelöst hat, welche Scham du wieder in meinen geröteten Kopf und meine feuchte Lustpforte getrieben hast. Dann habe ich das bisschen Stoff des Morgenmantels wieder von meinen Schultern gleiten lassen, mir den Stoff der Augenbinde um meine Augen gelegt und befestigt und mich, wie du mich angewiesen hast, nackt an den Tisch gesetzt, mit dem Geruch der herrlich würzigen Spezialitäten in der Nase. Und ich gebe zu, nicht nur zwischen meinen unteren Lippen, sondern auch hinter meinen oberen wurde die Flüssigkeitsproduktion angeregt. Eine ganze halbe Stunde hast du mich so warten lassen, und sie schien mir wie eine Ewigkeit, nachdem mein Appetit auf so vielfältige Weise angeregt wurde. Dann klingelte das Telefon und ein wenig Angst, aber noch viel mehr Erwartung und Freude stiegen in mir hoch, denn es ...