1. Bromance (Teil 03)


    Datum: 01.10.2026, Kategorien: Transgender,

    ... mich, was auch immer. Bis Du wieder weitermachen kannst, ohne gleich alles vollzukleckern."
    
    Ohne dass wir beide gekommen wären, kuschelten wir eine Weile. Und dann nahm Helga, was sie brauchte. Ich bin stolz zu sagen, dass ich an dem Tag zum ersten Mal eine Frau fistete. Nach Anleitung, versteht sich. Helga zeigte mir, wie ich mit genug Gleitmittel langsam vier Finger in sie stecken konnte, welche Handhaltung ich einnehmen musste, damit ich eine Chance hatte, weiterzukommen. Und wann ich drücken sollte.
    
    Sobald ich meine Hand drinnen hatte, änderte sich ihr Ton. „Jetzt langsam drehen! Finger auf und zu machen!" Von den Vorschlägen und Empfehlungen, die sie geäußert hatte war nichts mehr zu hören. Jetzt war sie der General, der Befehle erteilte. Und ich folgte so gut ich konnte. Als ihr Körper sich aufbäumte, wusste ich, dass ich richtig gehandelt hatte. Ich war allerdings überrascht, dass sie mein Bett vollpinkelte als sie kam.
    
    Ich war noch nicht gekommen. Als Belohnung für meine Zurückhaltung, blies sie mir noch einmal einen -- nicht wie eine Frau meines Alters es getan hätte, sondern mit all der Erfahrung, die sie in ihrem Leben gesammelt hatte. Ich war tiefe in ihrem Rachen als ich es für möglich gehalten hätte und es fühlte sich himmlisch an. Als ich kam, durfte ich in ihrem Mund -- aber nicht im Hals -- kommen und sie schluckte alles.
    
    Nachdem sie gegangen war, dachte ich über mein Leben nach. Mit Helga darüber zu sprechen hatte gutgetan und ich fühlte, dass ...
    ... ich auch einiges über mich gelernt hatte. Und ich dachte über Sex nach. Das war mein erstes Mal nur mit einer echten Frau. Sonst eben mit FTM oder als Dreier. Obwohl Helga nicht so ein Frischling war wie wir, bedeutete mir Sex mit ihr mehr als Sex mit Hannes es je getan hatte. Ich war auch erleichtert. Offenbar war ich Opportunist, aber nicht bisexuell. Irgendwie war mir das wichtig.
    
    Helga nahm sich auch Zeit, um mit Hannes und mir einkaufen zu gehen. Unser Personal Style Assistant -- oder wie man das nennt. Ich kaufte einen Anzug, ein paar Hemden und Krawatten. Eigentlich hatte ich seit Beginn meines Studiums weder Hemden noch Krawatten getragen. In meiner Schulzeit hatte ich genug gelitten. Aber das Outfit, das Helga für mich aussuchte war anders als das, das meine Mutter zusammengestellt hatte. Ich hatte das Gefühl, dass ich scharf aussah -- und ich fühlte mich selbstbewusster.
    
    Einmal, als ich meine neue Kleidung an der Uni trug, meinte Hannes, dass mir einige Frauen nachgeschaut hatten. Ich bemerkte das auch bei ihm, als er den Anzug trug. Natürlich trugen wir nicht jeden Tag unsere „Uniform".
    
    Das nächste Treffen mit Helga fand wieder gemeinsam mit Hannes statt. Ich glaube, Helga hatte ihren Exmann getroffen. Sie war jedenfalls sehr frustriert und warf Hannes auf die Couch und zog ihm die Hose runter. Hannes meinte später: „Sie hat mich wie ein Stück Fleisch behandelt. Geil!" Ich bohrte ihr gleich einen Finger hinten rein. Ihr Arschloch schmeckte vorzüglich. Kaum ...
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