1. Verloren im Verlangen


    Datum: 01.10.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Aufmerksamkeit galt jetzt ganz Emma.
    
    Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und schaute in ihre tränenüberströmten Augen.
    
    "Ich bin jetzt hier", flüsterte ich und beugte mich langsam vor, um sie zu küssen. Ich spürte, wie sie zitterte, als sich unsere Lippen berührten, als könne sie nicht glauben, dass es wahr war. Und ehrlich gesagt konnte ich es selbst kaum glauben. Es fühlte sich wie ein Traum an. Mein Traum von einem Neuanfang mit der Frau, die ich liebte.
    
    Kapitel 2:
    
    Zwei Tage waren vergangen, seit Emma und ich uns an dem Abend bei Allison ausgesprochen hatten. Die Entscheidung, eine offene Beziehung zu versuchen, war für mich zunächst seltsam gewesen. Es fühlte sich wie ein Balanceakt an - zwischen dem Festhalten an dem, was wir hatten, und dem Versuch, etwas Neues zu erkunden, das uns vielleicht wieder zueinander bringen könnte.
    
    Emma wohnte weiterhin bei Allison. Sie hatte gesagt, dass es ihr gut tat, Abstand zu haben, und ich konnte das verstehen, auch wenn es mir weh tat. Es war seltsam, in der gemeinsamen Wohnung alleine zu sein. Alles hier erinnerte an sie, an uns. Aber an diesem Tag würde es anders sein. Wir hatten beschlossen, uns zu treffen, ein "Date" zu haben, so wie früher, als alles noch einfacher gewesen war. DVDs schauen, Pizza bestellen - wie in alten Zeiten.
    
    Der Nachmittag verstrich langsam, während ich nervös durch die Wohnung lief, versuchte, alles auf die Reihe zu bekommen.
    
    Gegen sieben Uhr klingelte es. Mein Herz setzte für einen ...
    ... Moment aus, und ich merkte, wie angespannt ich war. Ich öffnete die Tür und da stand sie. Emma lächelte mich schüchtern an und sah mit ihrem hochgebundenen Pferdeschwanz und dem Blumenkleid, das ihre Kurven betonte, ungewöhnlich hübsch aus. Ihr Make-up war sehr dezent, fast natürlich, nur ein Hauch Mascara betonte ihre schönen blauen Augen.
    
    Wir sahen uns einen langen Moment lang an, bevor sie an mir vorbei in die Wohnung trat. Der Duft ihres Parfüms umgab mich wie eine stille Umarmung und erfüllte mich mit einem seltsamen Gefühl der Sehnsucht. Es fühlte sich so vertraut und doch so neu an. Ihr ganzes Auftreten hatte etwas anderes an sich. Sie wirkte verspielter und irgendwie freier. Aber eines hatte sich nicht geändert: ihr Blick. Sie sah mich genauso an wie immer: mit diesen großen, intensiven Augen, die plötzlich wieder so emotional wirkten.
    
    Wir setzten uns auf das Sofa und Emma schaute sich einen Moment lang im Raum um, bevor ihr Blick wieder auf mich fiel.
    
    "Es ist seltsam, wieder hier zu sein", bemerkte sie mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. "Es kommt mir vor, als wäre es eine Ewigkeit her, dass ich gegangen bin."
    
    Ich nickte leicht. "Ich weiß, was du meinst."
    
    Ich holte tief Luft und versuchte, entspannt zu klingen, obwohl mein Herz immer noch raste. Wir saßen nebeneinander und unterhielten uns eine Weile über dies und das. Hauptsächlich über unsere Arbeit und die Menschen, mit denen wir zu tun hatten. Aber während wir redeten, wanderte mein Blick immer ...
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