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Eine perverse Geschichte 26
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,
Kapitel 26 Ich wachte so gegen 10 Uhr in diesem von mir so geliebten Bett von Angel auf. Meine Freundin oder Herrin war schon aufgestanden. Also schnappte ich mir einen Morgenmantel, zog meine neuen Hausschuhe an. Es waren welche, mit einer hohen Plateau-Sohle, Acryl und rosafarbenen Plüschbesatz oben drauf. Genau richtig für ein Schwanzmädchen, was gestern als Nutte anschaffen gegangen ist. Ein wenig traumatisiert war ich noch, denn bei meinem zweiten Kunden hatte ich wirklich richtig Panik bekommen. Ich schaute kurz in den Spiegel, richtete meine Haare ein wenig und ging in die Küche. Ich sah Angel auch im Morgenmantel am Küchentresen sitzen, sie trank Kaffee und unterhielt sich. Natürlich, war es Veronika. „Guten Morgen, Candy.", sagte sie und schaute mich mit leuchtenden Augen an, „wenn ich dich sehe, kriege ich sofort einen Ständer." „Guten Morgen, Veronika und danke für das Kompliment.", antwortete ich brav. Dabei hatte ich schon meinen Kopf zu meiner Freundin gedreht und sagte, „auch dir einen Guten Morgen meine Liebste." Dabei gab ich ihr einen Kuss auf die Wange. Angel schaute ernst, aber ein kleines Lächeln entlockte ich ihr doch. Ich holte mir einen Kaffee und kam mit diesem zurück zum Tresen. Angel schaute mich erbost an, „Hast du gefragt, ob du dir einen Kaffee holen darfst und hast du gefragt, ob ich nicht auch noch einen will?" „Uuuhhh, wir sind in der Herrinnen-Phase.", sagte darauf Veronika, „dann will ich mit dem Dienstmädchen nichts ...
... zu tun haben." Ich schaltete schnell und fragte devot, „Herrin, darf ich ihnen noch einen Cappuccino bringen?" Angel nickte und schnippte mit den Fingern. Ich sprang auf und in kurzer Zeit hatte sie einen Cappuccino dort stehen. Ich stellte mich auch an den Tresen wieder. Veronika sah meine Herrin an, „du wirst zu gutmütig. Zu meiner Zeit war mein Platz da unten." Ohne auf eine Reaktion von Angel zu warten, kniete ich mich auf den Boden, vor den Füßen meiner Herrin. Die Beiden unterhielten sich über meine Leistung letzter Nacht. Und Veronika goss immer wieder Öl in das Feuer. „Was nur 44 Euro? Du hast mich damals auf der Toilette angekettet. Ich weiß noch, dass mir vom Schwänze lutschen, noch am nächsten Tag der Unterkiefer weh tat. Vielleicht bist du ja jetzt eine gute Samariterin geworden. Kannst das da mal bei der Brücke oder altem Schlachthof vorführen." Die Brücke und Schlachthof waren beliebte Plätze für Obdachlose und Junkies. „Nee, jetzt noch nicht.", meinte meine Herrin, „das behalte ich mir vor, wenn sie mal nicht willig ist oder ich sie extra demütigen will." Angel nahm nun ihre Tasse mit dem alten Cappuccino und goss den Rest vor mir auf den Boden. Ich wollte sofort ein Handtuch holen und unterwürfig den mit Absicht verschütteten Kaffee aufwischen." „Wo willst du hin?", sagte Angel streng, „du hast einen Lappen im Mund." Sofort drehte ich mich um und leckte mit meiner Zunge den Kaffee vom Boden auf. „Ach wie niedlich.", so was wünsche ...