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Eine perverse Geschichte 26
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,
... ich mir auch.", sagte Veronika hämisch. Jetzt kamen die zwei Teufelinnen in Fahrt. Denn Angel befahl mir ihre Füße abzulecken und so hockte ich vor ihr, beugte mich ganz tief herab und begann ihre zarten Füße zu lecken. Jeden einzelnen Zeh musste ich dann ablutschen. Die Zwei lachten sich über diese Demütigung kaputt und da meine Rückseite zu Veronika gewandt war, hob sie mit ihrer Schuhspitze meinen Morgenmantel an. „Warum darf deine Dienerin ein Höschen tragen?", fragte Veronika und Angel gab mir einen leichten Kick an den Kopf. Ohne das am Zeh lutschen zu unterbrechen zog ich mir mein Höschen bis zu den Knien herunter. „Was für ein geiler Arsch, klein und knackig. So süß wir ein frischer Apfel.", meinte sie dazu, währenddessen ging sie mit ihrer Schuhspitze durch meine Poritze. „Willst du ihn haben?", fragte jetzt meine Herrin. „Ja, natürlich. Mein Schwänzchen zuckt schon ganz nervös." „Dann habe ich eine tolle Idee für uns. Mein Schwanzmädchen wird es lieben." Und schon kam es zu einem Stellungswechsel, Angel zog ihren Morgenmantel aus und seufzte sich verkehrt rum auf den Barhocker, so dass ihr Po überstand. „Komm her und leck meine Arschfotze aus.", sagte nun meine Herrin rabiat. Ich stellte mich hin und beugte mich etwas herab, denn so konnte ich meine Trans-Pussy gut hervorheben, da ich davon ausging, dass Veronika mich nun ficken wollte. Ich spreizte Angel's Pobacken auseinander und da lag es. Ihr kleines, süßes Poloch. Zuerst ...
... leckte ich durch ihre Ritze, doch leckte ich länger außen vor an ihrem Anus. Meine Freundin stöhnte leicht und sagte dann, „ich will jetzt tief deine Zunge in mir spüren." Selbstverständlich machte ich das, nicht nur weil sie es mir befahl, sondern weil ich es auch wollte und während ich nun mit viel Spucke meine Zunge in den Darm meiner Herrin drückte und sie so damit dezent fickte, hatte sich Veronika hinter mich gestellt. Sie hatte sich schon ausgezogen. Ich spürte wie sie nun mit ihren Fingern durch meine Arschritze glitt und mit zwei Fingerkuppen dann mein Schwanzmädchen-Fötzchen massierte. Ich wünschte mir derweil die Zunge einer Schlange, lang, dünn und sehr beweglich, zu gerne wäre ich damit tiefer bei Angel eingedrungen. Durch mein Lecken hatte sie einen hoch bekommen und rubbelte sich gefühlvoll ihren Riemen. Jetzt fühlte ich, die Schwanzspitze von Veronika's Pimmel direkt an meinem Poloch. Sie drückte nur einmal leicht und schon verschwand ihr harter Prengel in meinem Darm. Wie geil das doch alles war. Vorne das Arschloch meiner Freundin auszulecken und hinten von der hübschen Veronika gefickt zu werden. Einfach nur williges Fickfleisch zu sein. Veronika packte mich an den Hüften und benutzte mich nun härter. Immer wieder gab sie mir einen Klaps auf meine Pobacken. Angel packte mich am Hinterkopf und drückte mich näher an ihre Arschfotze. Natürlich bekam ich unweigerlich einen Steifen. Eine Gänsehaut nach der anderen jagte durch mich. Jetzt griff ...