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Eine perverse Geschichte 26
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Transgender,
... Veronika um mich herum und hielt nun meinen Ständer in ihrer Faust. Sie brauchte diesen nicht zusätzlich wichsen, denn bei jedem Stoß in meinen Darm ging ich ein Stück nach vorne, so dass ich ihre Hand fickte. Doch das Arschlecken war meiner Angel auf einmal nicht genug. „Veronika, wir tauschen. Ich will meiner süßen Maid auch in ihre Arschfotze ficken." Beinahe hätte ich schon bei diesem Satz abgespritzt und so stellte sich meine Freundin hinter mich und schob in einem Zug ihren harten Schwanz komplett in mein Poloch. Veronika setzte sich nun auf den Hocker, aber mit ihrem Pimmel zu mir. Sie griff mir an den Hinterkopf und drückte mich herunter. Besser konnte es doch nicht kommen. Von meiner Herrin einfach anal genommen zu werden und ihrer Freundin musste ich den Schwanz lutschen. Ich war über diese Situation so aufgegeilt, dass mein Pimmelchen hoch und hart stand, aber ich nicht abspritzte, wie sonst. Vielleicht kam das auch daher, dass mich Angel nicht am Steifen packte, sondern an der Hüfte. Aber es war auch so sehr schön, dass meine zwei Löcher heftig gestopft wurden und zwar ohne Rücksicht auf mich zu nehmen. Einfach nur williges Fickfleisch zu sein. Doch nach einer unendlich schönen, langen Zeit zog meine Herrin, den von mir vergötterten Zepter aus mein Poloch und kam nach vorne zu meinem Kopf. „Los, hol dir dein Frühstück.", sagte sie barsch. Sofort, fasste ich ihren fleischigen, warmen Hammer und lutschte nun diesen, aber Veronika vergaß ich ...
... nicht. Denn ich wichste sie weiter. Sekunden später stöhnte Angel auf, sie zuckte und zitterte, so dass ihr Prengel aus meinem Mund flutschte und die ersten Fontänen ihres heißen Spermas in mein Gesicht spritzten. Zwar nahm ich den Rest ihrer Ficksahne wieder im Mund auf, aber ich fühlte wie die Sacksauce über meinen Stirn, Nase und Wange lief. Jetzt war auch Veronika soweit und ich war noch mit dem Schwanz lutschen meiner Herrin beschäftigt, so dass Veronika auch in mein Gesicht abwichste. Dicke, fette, warme Spritzer herrlichste Eiersauce liefen an mir herunter. Dann lutschte ich diesen zwei wunderbaren Schwanz-Frauen ihre Pimmel ausgiebig sauber. Es schmeckte so herrlich, ich genoss jeden Tropfen ihres Ejakulats. Dann sagte Veronika zu meiner Freundin, „sie hat sich so gut bemüht, sie sollte auch dürfen." Ich war ja schon dankbar, dass sie mich gefickt hatten und ich ihre Wichse im Gesicht kleben hatte. Angel überlegte kurz, sagte dann aber, „okay, aber nur auf die Art ihres Standes." „Wie meinst du das?", fragte Veronika. „Na, durch den Schuh." Beide fingen zu lachen an, anscheinend kannten sie die Methode. „Geh auf die Knie, Magd.", sagte Veronika. Dann lehnte sie ihre Schuhe zusammen und in der Mitte war mein hartes Pimmelchen. Veronika hatte noch ihre Pumps an. „So und nun darfst du dich befriedigen. Aber beeil dich. Ich habe nicht ewig Zeit." Ich bewegte mich nun auf und ab und rubbelte so meinen Riemen zwischen ihren Schuhen. Beide ...