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Elisabeth 08
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Die Geschichte handelt von realen Personen. Ich habe mir erlaubt, einige künstlerische Übertreibungen und Ergänzungen vorzunehmen. Ich bin ein Mann, einen Meter neunzig groß, rund fünfundneunzig Kilo schwer und an allem interessiert, was mit Sex zu tun hat. Angeblich ist der Spruch von Kaiser Nero: „Ich habe für alles Verständnis, ich habe alles selbst probiert." Das trifft auch auf mich zu. Elisabeth ist eine Lehrerin aus Graz. Wir waren beide siebenundvierzig, als wir uns kennengelernt haben. Elisabeth ist eine zierliche Frau mit schönen Brüsten Größe C und einem runden festen Hintern. Sie hatte graue Haare, die ihr sehr gutstanden und sie trotzdem jugendlich wirken ließen. Sie ist eine sehr gebildete und kunstinteressierte Frau, die sich immer sehr dezent kleidet. Durch ihre Erziehung war sie sexuell sehr verklemmt. Ich habe Schicht für Schicht ihre wahre geile Natur freigelegt. Elisabeth wurde von Woche zu Woche freizügiger. Alles, was sie sich jahrzehntelang nicht zugestanden hatte, entdeckte sie mit mir. Sie hatte mittlerweile außer mir noch zwei weitere Liebhaber, nämlich Christoph, der Student aus dem 1. Stock und Rene, ihr Masseur. Erste Erfahrungen mit strengem Sex hatten wir auch bereits. Ein Thema war für sie allerdings noch komplett tabu, nämlich ihre versteckte erotische Zuneigung zu ihrem Sohn Laurenz. Laurenz war zum Zeitpunkt der Erzählung gerade achtzehn geworden. Aber die Anfänge reichen natürlich zurück in die Pubertät. Er war ein schlaksiges ...
... Bürschchen, ungefähr hundertachtzig Zentimeter groß, sehr schlank, dunkelblonde Haare, sehr intelligent, ein guter Schüler. Er wirkte Frauen gegenüber meistens unsicher, schaute sie immer nur von der Seite an, hatte auch keine Kontakte zu Mädchen in der Schule. Elisabeth war als alleinerziehende Mutter und einzige Frau im Haus mit Ausnahme der lesbischen Schwägerin Bärbel, die im Gartentrakt wohnte, einziges weibliches Rollenmodell. Laurenz und Elisabeth waren gewissermaßen füreinander die große Liebe, für ihn war sie bereit alles zu machen, ihm jeden Wunsch zu erfüllen. Wie schon erwähnt war Elisabeth sehr sexuell aktiv. Neben mir hatte sie Sex mit einem der Studenten, der in einem Zimmer im Obergeschoss wohnte, dort hatte auch Laurenz sein eigenes Zimmer, und mit ihrem Masseur. Wir waren gemeinsam in Swingerklubs und trafen uns mit anderen zum gemeinsamen Sex. Zusätzlich masturbierte sie täglich mindestens einmal, ihre sexuelle Lust steigerte sich kontinuierlich in der Zeit, in der wir uns trafen. Sie erzählte mir von Anfang an, dass sie den Eindruck hatte, dass Laurenz sie ausspionierte. Wenn sie nach dem Duschen nur mit einem großen Handtuch bekleidet durchs Haus lief oder im Sommer nur einen Bikini trug, bemerkte sie seine lüsternen Blicke. „Elisabeth, das ist ganz normal in seinem Alter, du bist die wichtigste weibliche Bezugsperson." „Er wichst auch mehrmals täglich, ich sehe es an seiner Unterwäsche und Bettwäsche, alles voll mit Wichsflecken." „Ist auch ganz ...