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Elisabeth 08
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... normal, mach dir keine Sorgen. Du bist sicher eine seiner Wichsvorlagen. Wenn er dich im Bikini oder mit Höschen und Büstenhalter bekleidet im Haus herumlaufen sieht wird ihn das sehr erregen und er wird an dich denken, wenn er sich einen herunterholt." Im Gegenzug versuchte auch Elisabeth immer wieder ihn auszuspionieren, vielleicht zu sehen, wenn er gerade masturbiert oder es hatte ihr schon gereicht wenn sie seinen nackten Schwanz und seine Hoden sehen konnte, was leider nur sehr selten der Fall war. Elisabeths Haus war alt und hatte alte Türen mit großen Schlüssellöchern. „Er beobachtet mich glaube ich auch im Bad und in der Toilette. Ich fürchte, er schaut uns zu, wenn wir vögeln. Auch wenn ich mich von Christoph oder Rene bumsen lasse, oder ich es mir selbst mache. Das passiert sicher nicht immer, aber oft." „Lass ihm doch das Vergnügen, da lernt er wenigstens was." Elisabeth schaute also auch durch die großen Schlüssellöcher im Bad und in seinem Zimmer und tatsächlich konnte sie ihn manchmal dabei erwischen, wie er seinen durchaus ansehnlichen Schwanz wichst und wie ihm das Sperma im hohen Bogen aus der Eichel herausschießt. Nach seinem achtzehnten Geburtstag gestand mir Elisabeth das erste Mal, dass sie durch die eben geschilderten Spannereien ihres Sohnes und auch von ihr sexuell angetörnt wird. „Wenn ich ihn an der Schlafzimmertüre höre, ziehe ich mich aus, lege mich mit weit geöffneten Beinen aufs Bett und fange wild zu wichsen an. Da kommt es mir ...
... zwei-, dreimal hintereinander. Ich ficke mich mit dem Gummischwanz, den du mir besorgt hast, manchmal knie ich mich hin mit dem Hintern zur Türe und besorg es mir von hinten. Wenn ich weiß, dass er zuschaut, spritz ich besonders schnell und viel ab. Da ist das Bett nachher voll versaut. Eigentlich geniere ich mich dafür, aber ich finde es so wahnsinnig geil, wenn ich ihn beim Wichsen zusehen kann, wenn er seinen steifen Schwanz in der Hand hat, seine Eier drückt und mit geschlossenen Augen im Badezimmer steht und ins Waschbecken hinein wichst. Dann kommt ein starker weißer Strahl vom Knabensperma heraus, das finde ich extrem aufregend." „Wenn du willst, lassen wir heute die Schlafzimmertüre einen Spalt offen und bieten ihm eine richtige Fickshow. Ich fick dich von vorne und von hinten, zum Abschluss auch in den Hintern. Da kommt es ihm sicher mehrmals. Hoffentlich hat er genügend Taschentücher bei der Hand, sonst musst du nachher sein Sperma vom Boden aufwischen." „Das würde mich auch nicht stören. Wenn ich ihm beim Wichsen im Badezimmer beobachte, gehe ich nachher hinein und schau, ob ich Spermaspuren an den Fliesen finde. Die sammle ich mit dem Finger ein und steckt sie mir in den Mund, um seinen köstlichen jungen Knabensaft zu schmecken." „Das ist schon ein sehr ausgeprägter Fetisch, den du da hast. Aber Hauptsache es macht dich geil. Denkst du manchmal an ihn, wenn wir zwei ficken." „Meistens konzentriere ich mich nur auf dich, weil du mir es so gut besorgst. ...