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Elisabeth 08
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Aber manchmal denke ich schon an den letzten Fick mit Christoph oder Rene oder ich denke daran, wie es wäre mit Laurenz zu vögeln. Der Gedanke vor ihm mit dir zu ficken und ihn bewusst zuschauen zu lassen, erregt mich sehr. Ich habe ja schon an seinem Sperma gerochen und es gekostet. Entweder ich habe frische Spuren im Bad, in seinem Bett oder seiner Unterwäsche gefunden oder er hat Höschen von mir mit Spermaspuren von euch Männern aus der Wäsche gefischt und drauf gewichst. Das ergibt überhaupt einen köstlichen Cocktail. Ich möchte ihm gerne einmal beim Onanieren zusehen, aber nicht durch das Schlüsselloch, oder mit ihm gemeinsam masturbieren, vielleicht sogar seinen Schwanz wichsen. Ich weiß, das ist ein Tabu, aber ich bin in ihn über das mütterliche hinaus verliebt." „Warte einmal ab, ob er mehr will als zuschauen und onanieren. Heute lassen wir jedenfalls die Türe einen Spalt offen." Elisabeth konnte es schon kaum erwarten, ihrem Sohn eine Fickshow zu liefern. Wir aßen mit Laurenz gemeinsam zu Abend. Die Stimmung war gespannt, Laurenz verfolgte aufmerksam die Bewegungen seiner Mutter. Die bot ihm viele Gelegenheiten geil zu werden, sie bückte sich auffällig tief hinunter und streckte ihm ihren Po entgegen, sie hatte einen kurzen knappsitzenden Rock an. Sie gab mir im Vorbeigehen einen Zungenkuss und ich schlug ihr dabei fest auf den Hintern. Sie flüsterte mir ins Ohr, sodass es auch Laurenz hören konnte: „Meine Muschi juckt schon so und mein Höschen ist ganz ...
... nass." Daher gingen wir früher als üblich ins Schlafzimmer und ließen wie geplant die Türe einen Spalt offen. Wir küssten uns innig und zogen uns schnell aus. Elisabeth kniete sich mit gespreizten Beinen aufs Bett, so dass ihr Po und ihre Muschi für Laurenz gut zu sehen waren und begann mir den Schwanz zu blasen. Aus dem Augenwinkel konnte ich einen Schatten im Türspalt sehen. Kurz darauf begann sich der Schatten leicht rhythmisch zu bewegen, Laurenz hatte zum Wichsen begonnen. Ich verwendete besonders vulgäre Ausdrücke, um ihn zu reizen. Ich stöhnte laut, er sollte es ja hören: „Jahhh, Elisabeth du geiles Luder, blas mir den Schwanz mit deiner Mundfotze. Ohhh, jaahh, ich freue mich schon dich nachher in Muschi und Arsch zu ficken." In dem Moment war ein leiser Seufzer zu hören und der Schatten verschwand kurz. Sicher hatte er seinen ersten Orgasmus. „Ich will dich jetzt ficken, wie magst du." „Ich werde auf dir reiten, da bekomme ich die schönsten Höhepunkte." Ich legte mich so aufs Bett, dass Laurenz einen guten Blick auf Mutters Möse und meinen Schwanz hat, wie er in das Loch hinein und heraus fährt. Ihr süßer runder Hintern mit dem verlockenden Poloch schaute direkt zu ihm. Elisabeth begann ganz langsam mich zu reiten. Der Schatten im Türspalt hatte wieder seine Wichsbewegungen aufgenommen. „Ja, das ist geil, wenn du mich so fickst, Elisabeth." „Ich liebe deinen Penis in meinem Loch, du musst mich heute in beide Löcher ficken." Wir verwendeten möglichst ...