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Elisabeth 08
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Sie begann mit einer Mischung aus Blasen und Wichsen. „Ich will, dass du mir alles in den Mund spritzt, bis zum letzten Tropfen." Zügig bearbeitete sie den Penis ihres Sohnes. „Och, jaaaa, Mama, mach weiter so, ich spritz dir alles in den Mund." Elisabeth macht den Mund weit auf, streckte ein bisschen die Zunge raus und legte den steifen Schwanz darauf. Sie wichste ihn heftig, bis er endlich zu ejakulieren anfing. „Mir kommts, jetzt, jaaaahhh, ooohhh." Er pumpte seine Morgenladung ins Maul seiner Mutter, nur wenige Spritzer gingen daneben. Elisabeth saugte ihn ganz leer, drückte den letzten Tropfen heraus und wischte mit den Fingern alles, was daneben ging in ihren Mund. „Ich genieße es so dich befriedigen zu dürfen. Herrlich, wenn du kommst. Du musst mir einmal alles ins Gesicht spritzen, dass ich ganz eingesaut bin. Das hätte ich mir bisher nicht vorstellen können, auch nicht mit Bernhard, mit dir schon. Nach diesem Proteinsnack können wir beide frühstücken." Entspannt wie selten verlief das Frühstück trotz der frühen Uhrzeit. Erst fuhr Laurenz, später nach dem Anziehen auch Elisabeth Richtung Schule. Sie überlegte kurz, ob sie den Gummischwanz mit dem Saugnapf im Badezimmer an der Fliesenwand befestigen sollte, um sich vor der Schule noch gut durchzuficken. Aber es war schon knapp. Und außerdem, was Laurenz nicht wusste, hatte Elisabeth mit Christoph dem Studenten aus dem Obergeschoss ausgemacht, dass er sie um halb drei im Schlafzimmer besucht. In der ...
... Schule konnte sie sich dann doch nicht mehr beherrschen, verschwand in der großen Pause aufs Damenklo und wichste sich ihre nasse Muschi, bis es ihr endlich kam, laut und lang. Als sie deutlich erhitzt aus der Kabine rauskam, stand eine Kollegin am Waschbecken und schaute sie mit großen Augen an: „Elisabeth geht es dir nicht gut, brauchst du einen Arzt, ich habe dich gerade so stöhnen gehört, dass ich mir gedacht habe, dir ist nicht wohl." „Nein danke, es ist alles gut, sehr gut sogar. So gut wie heute habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt." „Oh dann hatte das Stöhnen wohl andere Gründe," sagte die Kollegin mit schelmischem Grinsen. „Ja genau," stotterte Elisabeth mit hoch rotem Kopf. „Ich dachte, du hast jetzt ohnehin einen Partner." „Ja, aber manchmal überkommt es mich, da brauche ich das auch zwischendurch." Mit dieser Aussage stürmte sie in ihre Klasse zurück. Sie wusste, jedes weitere Wort macht die Sache nur schlimmer und peinlicher. Mit Christoph machte Elisabeth Sex viel Spaß, da er die jugendliche Unverblümtheit hatte und sie, ohne viel nachzudenken, herrlich befriedigen konnte. Er war sehr potent und konnte in kurzer Zeit zweimal spritzen. Auf das freute sie sich und, dass sie ihrem Sohn, wenn er um fünf vom Nachmittagsunterricht kommt, eine gut abgefüllte Möse zum Auslecken präsentieren konnte. Christoph kam ins Schlafzimmer und gab Elisabeth einen stürmischen Kuss. Sofort begann er Elisabeth auszuziehen und währenddessen am ganzen Körper ...