1. Elisabeth 08


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Laurenz zum dritten Mal und stöhnte dabei kurz auf. Ich füllte ihren Darm mit meinem Saft ab und ließ einen langen zufriedenen Seufzer los. „Oooohhhh, jaaaahhh."
    
    Laurenz war verschwunden und ich schloss die Türe. Dann legte ich mich zufrieden zu Elisabeth und kuschelte mich an sie. „Wir haben deinem Sohn eine perfekte Show geliefert, er hat, glaube ich, dreimal hintereinander abgespritzt. Außerdem hatten wir einen sehr geilen Abend. Ich fühle mich so richtig leer gefickt."
    
    „Ja, es war voll geil, so was kann ich nur mit dir erleben. Laurenz ist voll auf seine Kosten gekommen, ich hätte es so gerne gesehen, wenn er spritzt. Morgen spreche ich ihn darauf an, wie es ihm gefallen hat, da wird er staunen, dass ich das weiß."
    
    Wir waren beide müde und schliefen bald darauf ein. Am nächsten Morgen musste ich nach dem Frühstück zurück nach Wien, Laurenz ist nicht aufgetaucht, er verzichtet oft auf Frühstück. Am späten Nachmittag waren Mutter und Sohn von der Schule zu Hause, jetzt wollte Elisabeth mit ihm das Geschehene besprechen. Sie ging hinauf in den ersten Stock, wo Laurenz sein Zimmer hatte, und klopfte an. Sie hörte ein Rascheln und ein mürrisches: „Ja, herein."
    
    Elisabeth öffnete die Türe und sah ihn am Bett sitzen mit einem T-Shirt bekleidet und bis zum Bauch zugedeckt. „Was gibt's," knurrte er. Er hatte einen roten Kopf und war sichtlich bei etwas gestört worden. „Laurenz, wie geht's dir. Möchtest du mit mir reden, was so in dir vorgeht."
    
    „Passt so, ...
    ... warum."
    
    „Ich habe so den Eindruck, dass du sehr an mir interessiert bist, vor allem an meinem Körper."
    
    Laurenz hörte schweigend zu. „Das stört mich nicht, ich fühle mich geschmeichelt, wenn ich für dich interessant bin. Du schaust mir manchmal auch beim Duschen und am Klo zu durch das Schlüsselloch."
    
    „Das weißt du," stammelte er erschrocken.
    
    „Auch das stört mich nicht. Es gefällt mir, wenn du mich nackig siehst und ich dir gefalle. Ich weiß auch, und das ist ganz normal, dass du einen sehr starken sexuellen Drang hast. Ich sehe die Spuren im Bett, in deiner Unterwäsche und auch in meinen Höschen."
    
    „Was, das weißt du auch."
    
    „Das erregt mich auch, wenn sich mein Sohn sexuell an meiner Unterwäsche befriedigt. Das kannst du gerne weiter machen. Du hast mir auch schon durch das Schlüsselloch zugesehen, wenn ich mich selbstbefriedige. Ich hoffe es hat dir gefallen, mich hat es jedenfalls sehr angeregt."
    
    „Was, das stört dich nicht."
    
    „Nein gar nicht, du bist achtzehn, da ist alles erlaubt. Gestern hast du Bernhard und mir beim Sex zugeschaut, wie hat dir das gefallen, wie oft bist du gekommen, dreimal stimmts? Wir sind sehr zeigefreudig und gehen in Wien oft in Swingerklubs, wir finden das normal, wenn man uns zusieht."
    
    „Oh Gott, das habe ich nicht gewusst."
    
    „Du hast sicher schon mitbekommen, dass ich auch mit Rene und Christoph Sex habe. Hast du mir dabei auch schon zugesehen."
    
    „Ja ich weiß, dir und Christoph habe ich einmal zugesehen."
    
    „Ich habe dir auch ...
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