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Willst du das wirklich
Datum: 04.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... angenehmer Gast, aber für mich waren da die Bilder des Abends der Feier und mein Alptraum in der Nacht. Robert muss es wohl gespürt haben, er bot mir zwar nie auch nur den geringsten Grund an seiner Treue zu zweifeln, aber man kann manchmal nichts gegen seine Ängste tun und so war ich froh, dass Nadine sich verabschiedete und in eine kleine Wohnung zog. An dem ersten Abend nach ihrem Auszug hatten wir auch den ersten richtigen Sex miteinander. Robert war so ein aufmerksamer Liebhaber, der mich schon zu Beginn mit seiner zärtlichen Zunge in den siebten Himmel schob und anschließend wild und fordernd vögelte, mehrfach in mir abspritzte und mir einen Höhepunkt nach dem anderen verschaffte. Ich lag voll befriedigt in seinen Armen und dachte nur kurz an den Scheiß, den ich veranstaltet hatte, kuschelte mich noch fester an meinen Mann, küsste ihn zärtlich und meinte zu ihm nur Danke. Am nächsten Morgen saß ich auf seinem Schoß und er streichelte mich leicht und wir redeten noch mal über das Vergangene. Und ich versuchte ehrlich zu sein und auch meine Ängste in Verbindung mit Nadine zu erklären. "Iv, und was glaubst du, was für Ängste ich ausgestanden habe im Zusammenhang mit Tom. Nicht nur der Abend und die Nacht, nein auch die Tage und Wochen vorher, als du mehr mit ihm gechattet hast, als mit mir gesprochen, mich da schon mit euren Spielchen betrogen hast. Mehr als einmal war ich kurz davor, dich zu verlassen und wenn meine Freunde nicht gewesen wären, wäre es auch ...
... geschehen. Mach so was nie wieder mit mir. Noch mal überstehe ich das nicht." Ich konnte nichts mehr sagen. Ich verstand ihn und war überglücklich, dass er noch bei mir war, mich liebte und mir meinen Fehltritt verzieh. Mein Kuss, der Kuss des Dankes wurde zu einem Kuss des Verlangens, der leidenschaftliche Liebe und es endete auf der Arbeitsplatte, auf der ich halb saß und halb lag und auf der mich mein Mann fickte, bis ich schrie. Meinen Höhepunkt in den Raum brüllte. Heute sind fast 12 Monate seit diesem denkwürdigen Abend vergangen, wir sitzen bei Ali mit unseren Freunden zusammen, zu denen auch Nadine und ihr neuer Partner gehören und wir haben allen Grund zu feiern. Seit ein paar Tagen wissen wir, dass wir das Gästezimmer umgestalten müssen. Ein Ergebnis unserer langen Gespräche war auch, dass in mir der Wunsch entstand, unsere Familie zur richtigen Familie zu machen. Wir haben auch darüber ausführlich gesprochen, das Für und Wider noch mal abgewogen und dann ja gesagt. Es hat nicht gleich geklappt, aber jetzt ist es klar. Ich bin schwanger. Der Kommentar von Alis Frau war so was von Klasse. "Habe ich es nicht zu dir gesagt, Robert. Sie ist die Richtige, sie braucht nur etwas länger zum Begreifen, aber es hat sich doch gelohnt, um diese Frau zu kämpfen." Mein Mann hat mich fest an sich gezogen, mich zärtlich geküsst und ich fühlte mich so wohl an seiner breiten Brust, so behütet, so geliebt. Nur zum Abrunden. Susi ist nicht mehr meine Freundin. Sie ist nur ...