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Meine Reise nach Wien (Vierter und letzter Teil)
Datum: 04.10.2026, Kategorien: BDSM
Den letzten Teil meiner Geschichte bin ich euch noch schuldig. In Zukunft werde ich die Geschichten an der Maßgabe CMNF ausrichten. Aber diese Geschichte geht nun mal um BDSM und ich möchte sie zuende bringen. Die einzelnen Abschnitte sind auf folgenden URL-Adressen zu finden: Teil I: https://schambereich.org/story/show/7177-meine-reise-nach-wien Teil II: https://schambereich.org/story/show/7193-meine-reise-nach-wien-zweiter-teil Teil III https://schambereich.org/story/show/7189-meine-reise-nach-wien-dritter-teil Bild Lady Limentina: https://schambereich.org/picture/show/689156 6. Die Fesselung Es war der Tag, an dem ich die Bondage-Session gebucht hatte. Mir war nicht wohl im Magen, da ja Lady Limentina mich vor Chris und ihren Bezirzungen gewarnt hatte. Ist zwar Quatsch, weil ich Limentina ja nie die Treue geschworen habe. Dennoch fand ich es nicht richtig, dass ich mich verführen lassen hatte. Ich betrat also nach höflichem Klopfen die Praxis. „Hallo Limentina, ich wünsche dir einen schönen Tag!“ sagte ich und an ihrer Reaktion fühlte ich, dass sie mein Inneres spürte: „Grüß‘ dich Bragi, was soll denn das Gesäusel? Hast du Schiss, dass ich dich nach dem Fesseln nicht wieder frei lasse?“ Ich lachte gequält: „Nee du, da gibt‘s was ganz anderes, was mich bedrückt.“ Aha, dich bedrückt etwas, das habe ich gleich gemerkt. Na, dann setze dich erstmal hin und komme runter. Sonst kannst du die Bondage ja gar nicht ...
... genießen!“ „Geht klar!“ Ich setzte mich und hielt erst einmal inne. Dann begann ich meinen Monolog: „Also pass auf, Limentina, du hattest mich doch vor Chris gewarnt. Als ich gestern in den Roten Löwenhof essen ging, da saß dort Chris schon. Bevor sie mit dir die Termine gemacht hat, sagte ich ihr, dass ich an den beiden Mittwochen einen Platz im Roten Löwenhof bestellt habe und sie also keinen Termin zu dieser Zeit machen solle. Das hatte sie sich gemerkt und wartete auf mich, ohne dass ich sie eingeladen hatte. Die Wirtin meinte, dass ich schon erwartet werde. Ich wollte nicht unhöflich sein und setzte mich zu ihr an den Tisch. Wir aßen Tafelspitz, tranken Wein und redeten belangloses Zeug. Als ich dann zahlen wollte, bezirzte sie mich mit ihren Augen, dass ich doch auch ihr Essen bezahlen möge. Ist ja kein Problem, ein armer Mann bin ich ja nicht. Auf dem Weg in’s Hotel ist sie mir dann nicht von der Seite gewichen. Sie hat gesagt, sie würde auch im Hotel schlafen und ich ging davon aus, sie hätte da ein eigenes Büro mit Bett. Dann ist sie aber mit in mein Zimmer gehuscht, ließ ihr Kleid fallen und hatte nix drunter. Naja und dann hat sie mich verwöhnt und ich hab‘ nicht widerstanden.“ Als ich mit meiner Rede am Ende war, hatte ich einen Kloß im Hals, Limentina klatschte sich mit der Hand vor die Stirn: „Na sag‘ mal, Herr Hauptmann, wie alt bist du? Auf jeden Fall keine 16 mehr. Das sind doch ganz normale Dinge, von denen du erzählst.“ „Vielleicht in ‘nem ...