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Meine Reise nach Wien (Vierter und letzter Teil)
Datum: 04.10.2026, Kategorien: BDSM
... ich sofort einen ziemlich großen Ball im Mund, den Limentina in meinem Nacken straff festschnallte. Dann zog sie ein Seil unter der Schnalle durch und die beiden Enden dieses Seiles knotete sie an die Fesseln meiner Unterschenkel. Dann hörte ich es brummen und eine Kette mit Haken wurde von der Decke gelassen. Das eben befestigte Seil zwischen Gagball und Unterschenkeln hängte Limentina nun an den Haken und ich wurde bis kurz unter die Decke angehoben. Da mein ganzes Gewicht nun von den Seilen und dem Lederriemen vom Gagball gehalten wurde, schnitt alles in meine Haut ein und war nicht unbedingt angenehm. Ich hielt es aus, obwohl Limentina mich gefühlt eine ganze Weile hängen ließ und war dann wieder mal stolz auf mich. Dennoch war ich froh, als die Kette herabgelassen wurde und ich auf die Liege abgelegt war. Als erstes band Limentina mir den Gagball ab und fragte mich: „Na, Herr Hauptmann, wie war es?“ Ehrlicherweise musste ich gestehen, dass es die unangenehmste Übung war, die sie bisher mit mir gemacht hatte. Sie lachte: „Es hätte nicht so unangenehm sein müssen, wenn der Herr Hauptmann ein paar Kilo weniger auf den Rippen hätte!“ Nun musste ich auch Lachen. Meine Domina knotete mir alle Seile ab und versorgte mich danach wieder gut mit schmerzlindernden Cremes. Als sie fertig war, fragte sie: „Wir haben ja übermorgen noch einen Termin, wo du dich an mir austoben willst. Hast du dafür schon Ideen?“ Klar hatte ich den Termin im Kopf, aber erstens fiel ...
... mir nichts anderes ein, als das, was sie mit mir gemacht hatte und zweitens hatte ich ein positives Gefühl ihr gegenüber entwickelt und daher so gar keine Lust, ihr Schmerzen anzutun. So sagte ich: „Weißt du, Limentina, ich habe eigentlich nicht wirklich noch das Gefühl, den dritten Termin wahrnehmen zu wollen. Zumal ich keinen Plan habe, was ich mit dir machen würde. Außerdem sind alle meine Bedürfnisse durch dich schon jetzt gestillt.“ Limentina lachte wieder: „Alles klar, mein Guter! Dann wünsche ich dir noch ein paar schöne Tage in Wien. Vielleicht sieht man sich einmal wieder.“ Ich zog mich wieder an und wir verabschiedeten uns. Sie umarmte mich noch einmal und sagte: „Danke dir, dass du da warst. Es war interessant, dich kennenzulernen. Irgendwie habe ich den Eindruck, du bist ein deutlich anderer Mensch, als die meisten, die hier herkommen.“ Ich sagte: „Ich glaube, das liegt an meiner Erziehung. Von klein auf brachten mir meine Eltern bei, sich nicht an meinen Mitmenschen zu orientieren, sondern mein Handeln aufgrund vom eigenen Gefühl und anhand eigenen Nachdenkens zu gestalten. Und so habe ich das ,Anderssein‘ kultiviert.“ Limentina meinte nur „Das ist gut so!“ und winkte mir noch zum Abschied. 7. Epilog Ich machte mir noch ein paar schöne Tage auf dem Prater und in Wiens Innenstadt. Als ich wieder mal in Wien war, stellte ich fest, dass es das Hotel nicht mehr gibt, in dem ich war. Aber Limentina arbeitete noch im selben Studio. Sie ...