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Meine Reise nach Wien (Vierter und letzter Teil)
Datum: 04.10.2026, Kategorien: BDSM
... Rosamunde-Pilcher-Film, aber doch nicht im realen Leben!“ Jetzt schüttete sich Limentina vor Lachen aus. Eine ganze Weile lachte sie und konnte gar nicht mehr aufhören. „Nee Bragi, du verarschst mich jetzt. Sowas ist mir noch nicht passiert! Worin soll den nun dein Problem bestehen?“ „Nun, ich lasse mir gern Schmerzen zufügen und mich binden. Aber in den ganzen Jahren, die ich mit meiner Frau verheiratet bin, habe ich sie nicht betrogen. Aber gestern – und dich habe ich auch noch betrogen.“ „Nee, komm, Schluss jetzt mit dem Thema. Erzähle das ‘nem Psychologen, aber nicht mir!“ Wir zwei gehen jetzt in’s Studio und ich fessele dich schön. O. K.?“ Ich sagte ebenfalls „O. K.“ und folgte ihr in’s Studio. Dort ließ sie mich wieder ausziehen und mich gerade hinstellen. Dann nahm sie ein 4-Meter-Seil doppelt und verknotete es in bestimmten Abständen. Die Schlinge, die am Anfang des Doppelseils entstanden war, legte Limentina mir um den Hals. Das Doppelseil mit den Knoten führte sie straff links und rechts an Penis und Hoden vorbei zwischen den Beinen hindurch und am Rücken wieder hoch. Einen Teil des Doppelseiles führte sie unter der Schlinge am Nacken durch und verknotete es mit dem anderen Seil. Nun musste ich die Arme beide zum Rücken führen und mit dem Rest des Doppelseiles fesselte Limentina meine Arme zusammen. „So, probier‘ mal ob du deine Arme aus der Fessel rausbekommst!“ bat sie mich, aber so sehr ich auch zog, schien es mir nicht ...
... möglich. „Geht nicht? Prima, dann können wir weiter machen.“ Mit einem weiteren Seil, welches sie zunächst mehrmals eng um meine Oberschenkel wickelte und dann diese Bündel zwischen meinen Beinen fest zusammenknotete, verengte sie diese Oberschenkelfesselung. Denselben Vorgang vollzog Limentina an meinen Unterschenkeln. Ein weiteres Seil schob sie jeweils unter dem hinteren und dem vorderen linken Teil des mittleren Doppelseiles hindurch und zwar mittig zwischen dem ersten und zweiten Knoten des Doppelseiles. Danach verknotete Limentina das neue Seil unter meinem Arm. Dasselbe passierte auf der rechten Seite. Die beiden nunmehr herunterhängenden Enden des neuen Doppelseiles an den Flanken dienten dazu, das linke und rechte Teil der beiden Doppelseile vorn und hinten zusammenzuknoten, sodass mein Körper in einem straffen enganliegenden Netz versponnen war und der Nebeneffekt war, dass die Seile zwischen meinen Beinen und meinen Schultern sich verkürzten und in meine Haut einschnitten. Was Limentina nun machte, hätte ich ihr nie zugetraut. Sie packte das Doppelseil am Rücken oben und unten, hob mich trotz meiner 98kg an und legte mich bäuchlings sanft auf eine Liege. Sie musste wohl regelmäßig das Fitnessstudio aufsuchen, dass sie ihre Arme und Hände zu dieser Kraft trainiert hatte. „Hmm,“ sprach sie dann, „an deine kurzen Haare kann ich keine Seile befestigen. Da muss ich dir wohl oder übel einen Gagball in den Mund schnallen!“ Ich erwiderte: „O. K.“ und so hatte ...