1. Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... diesmal beginnen wir mit viel Zärtlichkeit, viel Streicheln, Küssen, ziehen uns gegenseitig aus und lieben uns zuerst in der 69ziger Stellung bis zum ersten Höhepunkt. Ich lecke sie aus, ficke sie mit der Zunge und den Fingern und sie saugt mich aus und schluckt meinen Saft.
    
    Dann liegt sie auf mir, küsst mich leidenschaftlich und reibt ihr Geschlecht an meinem Stamm, der zum Leben erwacht und sie reitet mich, als sie ihren nächsten Höhepunkt erlebt, liegt sie auf mir, verschlingt mich fast und dann wälzen wir uns und sie lässt mich nicht mehr los und zum Schluss sitzt sie auf meinem Schoß, presst ihren Unterleib auf meinen Stamm, hat meinen Kopf an ihren Busen gedrückt und als ich abspritze, habe ich das Gefühl, dass sie versucht, meinen Stamm noch tiefer in sich aufzunehmen. Sie zuckt, ihre Scheidenmuskulatur umspannt meinen Penis, lässt ihn wieder frei und presst ihn wieder zusammen. Sie bleibt so auf mir sitzen und flüstert.
    
    "Ich liebe dich immer noch mit allem was ich habe. Komm, lass uns duschen gehen. Ich will nach Hause. Heute kann ich nicht mehr. Und schon gar nicht mit einem anderen Mann."
    
    Wir duschen gemeinsam und beim Abtrocknen ziehe ich sie an mich, küsse sie zart und frage, wann sie wieder hier ist.
    
    "Das weiß ich noch nicht. Ich weiß nicht, ob ich es noch will, ob ich noch mit anderen Männern intim werden will. Du und der Sex mit dir bringen mein Leben ganz schön durcheinander. Alles was ich mir seit unserer Scheidung nach und nach aufgebaut, mir ...
    ... erlaubt habe, liegt in Scherben vor mir, weil ich merke, dass du da bist und allen Raum einnimmst. Es ist doch wirklich blöd, ich fühle mich wie eine Ehebrecherin, wenn ich mit einem anderen Mann Sex habe. Ich weiß, wir sind nicht verheiratet, nicht mehr, haben keine Beziehung, haben nur unverbindlichen schönen Sex miteinander und trotzdem habe ich diese Gefühle. Es hat lange nach unserer Trennung gedauert, bis ich wieder raus gegangen bin. Einen anderen Mann als eine feste Beziehung wollte ich nicht und so war der Club das Richtige für mich. Erfüllung meines körperlichen Verlangens, unverbindlicher Sex. Und dann kommst du und alles ändert sich."
    
    "Auch für mich hat sich viel geändert, seit ich dich hier das erste Mal traf. Es ist mit dir so anders, viel schöner, viel gefühlvoller. Ich weiß nicht, was los ist, aber ich habe heute auf dich gewartet, habe gehofft, dass du kommst. Bitte, ziehe dich nicht zurück. Es ist so schön, dich in den Armen zu haben."
    
    "Lass mir bitte Zeit. Wenn überhaupt, bin ich in vierzehn Tagen so zwischen 21 und 21.30 wieder hier. Jetzt will ich gehen. Ich danke dir für diesen Abend. Danke dir sehr."
    
    Sie war weg und ich hatte ebenfalls keine Lust mehr, obwohl die junge Frau, die mich sehr eindeutig ansah und lächelte, schon eine super Frau war. Wieso gehen solche Frauen, die an jedem Finger mehrere Verehrer haben können, in einen solchen Club. Clara, die ja verheiratet ist und verhältnismäßig oft hier ist, hat mal versucht, dieses Phänomen zu ...
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