1. Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... als ich direkt vor mir einen Spanner sah und was für einen Spanner.
    
    Ein Mann, hochgewachsen mit breiten Schultern, einen leicht grauen Dreitagebart, langen schon etwas grauen Haaren und stechend blauen Augen und, was mich aus dem Gleichgewicht brachte, mit einem Mörderhammer. Groß und dick, mit einem Gehänge, das seine Potenz noch unterstrich. Er zeigte sich mir ganz offen und sein Lächeln war wissend und der ganze Kerl zeigte mir, wie sehr er mich wollte. Sein Hammer wuchs in seinen Händen, wurde noch ein bisschen größer, dicker und ich wurde so was von geil. Richtete mich auf und machte ihn an. Zeigte ihm meine Titten, provozierte ihn und unsere Blicke verhakten sich. Ich wurde immer wilder, ritt auf dem Stamm meines frisch Angetrauten wie ein Derwisch, doch gedanklich ritt ich den Schwanz des Fremden. Erst als mein Mann den Fick abbrach und nach dem Kerl sah, wurde mir klar, was ich da eben gemacht hatte. Mein Mann ist nicht doof, er ist ein kluger, einfühlsamer Mann und hatte schon die richtigen Gedanken und er brachte diese auch zum Ausdruck, zwar in seiner ruhigen Art, aber sehr klar.
    
    Ganz konnte ich ihm die Wahrheit nicht sagen und so blieb es bei einer Halbwahrheit, eigentlich einer Lüge. Ich war selber fürchterlich erschrocken, dass ich auf den großen Schwanz so reagiert habe und zu mindestens in meinem Inneren überzeugt, dass ich es probiert hätte, ihn mir einzuverleiben.
    
    Als ich wieder zu Hause war, hab ich das allwissende Internet nach Erlebnisberichten ...
    ... durchsucht. In jedem Fall war ich glücklich, dass ich in Wirklichkeit nicht mit diesem Hammer in Berührung gekommen bin. Die Einen beschreiben es als eine Qual, als sehr schmerzhaft, wenn solche ein Teil einen pfählt und die anderen als den ultimativen Fick, ein Höhepunkt jagt den anderen. Man kommt gar nicht mehr runter, surft auf einer Welle. Was diese Frauen aber auch sagen, ist, dass man danach kaum noch etwas empfindet, wenn ein normal gebauter Mann einen beglückt.
    
    Beim Sex mag ich keine Schmerzen und die hätte ich bestimmt, wenn so ein Teil meine kleine Dose weitet. Oder doch nicht? Aber auf keinen Fall will ich meinen Mann verlieren und der würde es merken, wenn ich bei ihm nichts mehr merke. Ich war mir klar, dass ich nie wieder solch eine Situation zulassen werde.
    
    Die nächste Zeit wurde anstrengend. Mein Mann konnte die Sache nicht so richtig vergessen und beobachtete mich stärker als sonst. Aber auch diese Zeit verging und wir waren bis auf eine Sache wieder ein glückliches Paar.
    
    Klaus wollte gerne Kinder. Ich nicht, auf keinen Fall. Ich versau mir doch nicht die Figur, bleibe doch nicht zu Hause und versaure dort. An der Reaktion meines Mannes merkte ich schon, dass ich auch hier nicht vollständig ehrlich sein kann. Ich glaube, dass er dann große Probleme bekäme und sich abwenden würde. Also die leichtere Variante, jetzt noch nicht, lass uns noch warten. Und es wurde auf diesem Gebiet ruhiger, ja, ich hatte den Eindruck, dass der Wunsch auch bei ihm in den ...
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