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Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... nicht mehr so jung mit langen schon angegrauten Haaren. Mehr konnte ich nicht mehr sehen. Rosi war sauer, unbefriedigt und richtig zickig. Erst als ich ihr erklärte, warum ich so reagiert habe, sah sie mich an und meinte, dass ich keinen Grund hätte eifersüchtig zu sein, da wäre doch nichts gewesen, außer ihrer Neugier, wie weit sie den Mann, der uns beobachtete, treiben kann. "Rosi, soll ich beim Sex auch mal mit einer anderen Frau flirten, soll ich sie mit Blicken, Gesten und eindeutigen Zeichen anmachen, mehr bei ihr als bei dir sein und dabei dich vögeln. Würde dir das gefallen? Bei diesem Akt warst du nicht bei mir, du hast mit dem Alten gefickt. Sei wenigstens da ehrlich, ehrlich zu mir, aber auch zu dir. War er so viel besser als ich?" "Er war anders. Riesig, nicht nur die Körpergröße, nein besonders sein Schwanz. Bitte entschuldige, aber ich war schon geil, eigentlich geil auf dich und dann dort der riesige Schwanz. Und er wurde immer größer und ja, ich wurde immer geiler. Aber es waren doch nur Gedanken. Ich glaube, dass ich ihn nie an mich ran gelassen hätte. Viel zu groß. Das muss doch weh tun." "Du solltest noch mal gründlich nachdenken. Das Letzte glaube ich dir nicht ganz. Wenn du nicht mit meiner Größe zufrieden bist, warum hast du mich dann geheiratet?" "Weil ich dich liebe und du mir immer reichst, wirklich reichst. Das must du mir glauben. Du schießt mich immer so schön in den Himmel." Der Abend war für mich gelaufen und beim Abendessen ...
... und danach war ich immer noch enttäuscht. Und fragte mich wirklich, wie es wohl geendet wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre und der Mann auf meine Frau getroffen wäre. Ich beobachtete meine Frau jetzt stärker, konnte aber Nichts feststellen, was meine Angst, ja es war Angst, bestärken würde. Roswitha Als ich meinen Mann kennen lernte, war ich am Boden zerstört. Der Mann, in den ich mich so verliebt hatte, dessen Art des sehr fordernden Fickens ich so genoss, verließ mich einfach so und wie sich dann auch noch herausstellte, noch eine Frau, die er wohl ständig beglückte. Wie blöd kann man nur sein und es nicht mal ansatzweise bemerken, dass er noch zu einer anderen Frau ging. Klaus war in dieser Zeit der wirklich Richtige. Mein Fels in der Brandung, na, ja, er könnte etwas größer sein, aber er hatte so viel Verständnis für mich, brachte mich auf andere Gedanken und nach und nach mochte ich ihn gerne. Und was für mich auch wichtig war, er brachte mich fast immer, wirklich fast immer zu einen guten Höhepunkt. Umgehen konnte er schon mit seinem guten Stück. Wir zogen zusammen, nein, ich zog zu ihm und dann fragte er mich und ich sagte aus ganzem Herzen ja. Ich liebte ihn, ich liebte ihn wirklich. Ich kann mich noch sehr gut an den einen Tag in Spanien hinter den Dünen erinnern. Es war wunderschön. Mein Mann machte mich mit viel Liebe und Zärtlichkeit scharf, wie übrigens oft in diesen Flitterwochen und ich hatte mir seinen Stamm einverleibt und ritt ihn genüsslich, ...