1. Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... gehen, nur du wärst mein Partner. Und den kann ich hier viel intensiver haben."
    
    "Rosi, was aus uns in der Zukunft wird, weiß ich nicht. Lass es uns langsam angehen und lass uns immer ehrlich sein. Wenn einer von uns das Gefühl hat, dass er aus dieser Partnerschaft mal kurz ausbrechen will, mal einen anderen Sex braucht, sollten wir darüber reden. Auch wenn ich es mir noch nicht vorstellen kann, aber dann wäre der Club eine Alternative zum Fremdgehen. Nur eins glaube ich schon jetzt zu wissen. Ich will es nicht sehen, ich will nicht wissen mit wem und ich will keine Einzelheiten wissen. Und trotzdem soll es nicht heimlich sein. Entschuldige, aber vor einer Wiederholung dieser fürchterlichen Nacht habe ich Angst."
    
    "Ja, auch ich weiß nicht, ob ich das im Fall der Fälle aushalte. In einem solchen Fall würde ich nicht mitkommen. Ich bin jetzt schon auf Clara eifersüchtig, obwohl es doch keinen Grund gibt. Nur weil du mit ihr gefickt hast, deinen Schwanz in ihre Muschi versenkt hast und ihr es bestimmt genossen hab."
    
    "So, dann hole ich dich heute um 18 Uhr ab. Hast du einen bestimmten Wunsch beim Essen?"
    
    "Nein, entscheide du. So dann aber raus aus meiner Wohnung. Ich muss noch das Schlafzimmer für die nächste Nacht mit dir fertig machen und außerdem muss sich eine Frau erst ein wenig erholen und dann selber noch für ihren Liebhaber schick machen. Und das dauert. Ich will dich ja nicht warten lassen."
    
    Trotz der geäußerten Eile dauert es noch fast eine Stunde bis ...
    ... ich mich von ihr los reißen kann.
    
    Roswitha
    
    Er ist gegangen. Ich lehne an der Wohnungstür und fahre mit der Hand in mein Höschen, schon wieder laufe ich aus. Nein, ich spare es mir auf, werde mich nicht streicheln, er wird mich heute Nacht wieder tief und fest vögeln, mich in den Himmel jagen. Aber ein wenig rasieren muss ich mich noch.
    
    Beschwingt tänzel ich in mein Schlafzimmer, ziehe das Bett ab und rieche noch mal an dem Laken mit dem Fleck unserer Vereinigung. Oh Mann, ich liebe diesen Mann, ich glaube noch mehr als damals, als wir noch verheiratet waren. Ja, ich will ihn, egal was daraus wird, ich will ihn und nicht nur für den herrlichen Sex mit ihm. Ich möchte jede Minute meines Lebens mit ihn verbringen.
    
    Schnell das Bett frisch bezogen und dann ins Bad. Erst nachrasieren, dann duschen, nach dem Abtrocknen die Haut pflegen. Beim Einreiben, Einmassieren der Lotion werde ich schon wieder geil, nur die Vorstellung, dass es seine Hände sind, die meinen Körper berühren, entfachen meine Lust. So geht das nicht, so aufgegeilt falle ich über ihn her, wenn er wieder in meine Nähe kommt, also doch die untere Schublade auf und schon tanzt der Helfer einsamer Frauen über meine schon wieder nasse Lippen, mit einem Schmunzeln muss ich feststellen, dass dieser künstliche Penis die Größe meines Lieblingspenis in Natura hat. Schon als er in meine Dose eindringt, bin ich kurz vor dem Kommen. Ein paarmal rein und fast ganz wieder raus und es explodiert in mir. An die Duschtür ...