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Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... lange und sich verschlingend. Langsam zog sie mich den Flur entlang, den Flur, der mit unseren Klamotten verziert ist und kurz vor ihrer Schlafzimmertür trug nur noch ich einen Slip, Rosi war nackt, heiß und ihre Leidenschaft konnte man spüren. Den Slip verlor ich auf den Weg zu ihrem Bett und dann lag sie vor mir und ich stürzte mich auf ihr auslaufendes Schatzkästchen und versuchte sie trocken zu legen. Ihre Schrei der Erlösung hat bestimmt die Nachbarn geweckt. In dieser Nacht mussten sich die Nachbarn wohl so einiges anhören und als wir gegen 5 Uhr einschliefen, waren wir beide geschafft, sie gut gefüllt und ich völlig leer. Wir schliefen lange, immer fest nebeneinander und als ich aufwachte, sah ich eine Frau mit einem seligen Lächeln neben mir schlafen. Ihre Hand lag kurz vor meinem mit getrockneten Sekreten bedeckten Penis und ihre Brust drückte leise in meine Seite. Ihr Kopf lag auf meinem Arm, der eingeschlafen war. Mich plagte ein menschliches Bedürfnis, schob mich vorsichtig aus der Umarmung und aus dem Bett, suchte und fand das Bad und danach hob ich die Sachen auf dem Flur auf und legte sie im Wohnzimmer auf das Sofa. Sie hatte immer noch unsere Möbel. Ich sah mich gerade um, als Rosi kam, mich umarmte und leise küsste. "Komm duschen und dann brauche ich einen Kaffee." Die Dusche war eng, eigentlich zu eng für zwei Personen, aber dicht zusammen ging es. Brötchen aufbacken, Tisch decken und die Kaffeemaschine laufen lassen. Dann saßen wir ...
... nebeneinander, Rosi hatte sich an mich gedrückt und tranken die erste Tasse Kaffee. Leise fragte sie. "Gehst du heute Abend in den Club?" Ich musste nicht lange nachdenken. "Nein, dort würde ich doch nur nach dir suchen, würde auf dich warten. Wenn du willst, würde ich dich abholen, mit dir essen gehen und dann noch ein bisschen Tanzen. Und wenn es für dich ok ist, können wir deine Wohnungstür von innen verriegeln und das treiben, was wir im Club machen würden, Sex miteinander genießen. Das hätte auch den Vorteil, dass ich in deinen Armen aufwachen könnte. Aber alles nur, wenn du es willst." "Klaus, ich würde schon wollen, habe aber riesige Angst, dass da etwas entsteht, eine Beziehung entsteht und dann wieder zu Ende ist. Diesmal würde ich eine Trennung nicht mehr verkraften. Noch mal habe ich die Kraft nicht. Bei unserem ersten Treffen im Club habe ich dir schon gesagt, wie es um mich steht. Ich liebe dich immer noch, habe nie aufgehört, dich zu lieben. Auch wenn es sich blöde anhört, auch damals habe ich nur dich geliebt, aber mein Verlangen nach Sex hat mich damals zu diesem Kerl getrieben. Heute bin ich ein paar Jahre älter, habe auch immer noch körperliche Bedürfnisse, wünsche mir ab und zu Sex, möglichst guten Sex, aber heute kann ich mit diesem Trieb umgehen. Und der Sex mit dir hat mir auch etwas gezeigt, noch schöner ist der Sex mit einem liebevollen Partner, mit viel Zärtlichkeit vor und nach dem eigentlichen Akt. Was soll ich im Club? Mir würde es genau so ...