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Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe
Datum: 05.10.2026, Kategorien: Sonstige,
... Hintergrund verschwand. Erst als es zu spät war, erfuhr ich, wie sehr er gelitten hat. Aber die nächsten Jahre waren ruhig. Wir lebten wie ein gutes Ehepaar zusammen, liebten uns immer noch oft und so schön erfüllend. Ich war mir sicher, dass ich den richtigen Mann gefunden habe, liebte meinen Klaus und konnte mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Und er ließ mir meine kleine Macke. Alle zwei Wochen traf ich mich mit meine alten Freundinnen zu einem ausgedehnten Weiberabend. Erst aßen wir gemeinsam und glühten schon etwas vor und dann gingen wir noch in eine schöne Tanzbar und amüsierten uns dort köstlich. Alle waren wir bereits verheiratet und daher gab es zwar mal einen Flirt, aber nie etwas wirklich Unschickliches. Ja, bis zu dem einen Abend, nein, bis zu der einen Nacht. Barbara, eine meiner Freundinnen, war schon den ganzen Abend schlecht drauf und mit ein bisschen mehr Prosecco intus, erzählte sie uns, dass sie sich mit ihrem Mann gestritten hat und der Haussegen schief, richtig schief hängt. Und dann war sie plötzlich mit einem jungen Typen verschwunden. Erst gegen 10 Uhr am folgenden Tag rief sie mich im Dienst an und erzählte ganz aufgeregt, dass sie eine so stürmische Nacht hinter sich hätte und kaum gehen kann. Was ich aber als besonders empfand, sie hatte sich gegen 5 Uhr von ihrem Mann bei dem Jungen abholen lassen und war von ihrem Mann noch mal so richtig durchgeorgelt worden. So viel Sperma hatte sie noch nie in ihren drei Löchern. Und sie ...
... schilderte es so bildlich, dass mir die Muschi kribbelte. Zwei Wochen später berichtete sie, dass ihr Mann jetzt wie ausgewechselt ist und sie ständig verführt. Und sich nicht einmal darüber aufgeregt hat, dass sie mit dem Kerl schon vor ihm richtig gefickt hat. Ich meinte dazu nur, dass Klaus mich zum Mond gejagt hätte und das ohne Rückkehrmöglichkeit. Sie meinte nur, ihr hätte diese Nacht sehr gut getan und wenn seine Aufmerksamkeit wieder nachlassen sollte, würde sie das noch mal machen. Irgendwie kam ich mit diesen Gedanken nicht klar und fragte sie, ob sie ihren Mann nicht mehr lieben würde. "Aber was denkst du denn. Natürlich liebe ich meinen großen Brummbären noch, immer noch sehr. Das mit dem jungen Kerl war nur Sex, wenn auch guter Sex. Aber dafür meinen Mann verlassen, nein, das kommt nicht in Frage." Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. Für mich kommt das nicht in Frage, viel zu gefährlich. Und dann kam eine Zeit, in der Klaus sehr viel arbeitete. Abends spät nach Hause kam und auch an einigen Sonnabenden zur Arbeit fuhr. Er erzählte mir, dass er gemeinsam mit seinem Chef und wenigen Mitarbeitern, die aber nur mit einigen Randaufgaben getraut sind, an einem großen Projekt arbeitet. Auf meine Nachfrage, um was für ein Projekt es sich handelt und wie lange es noch gehen würde, meinte er, dass er darüber nicht sprechen darf und auch nicht wisse, wie lange dieser Zustand andauert. Er entschuldigte sich dafür, dass er so wenig Zeit für mich hat. Ich war sehr ...