-
Wie verdiene ich etwas Geld dazu?
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... hinunter, bis seine Eichel gegen meinen Gaumen stieß. „Fein, mach weiter so, Kleine!" grunzte Ryan zufrieden. Die Kamera nahm genau auf, wie ich seine Eichel im Mund hatte und meine Zunge über seine Glans fuhr. Dann entließ ich den Schwanz, leckte wieder über den kleinen Schlitz auf dem Kopf und schob ihn mir wieder bis zum Gaumen in den Mund. Ich hörte Ryan stöhnen und spürte ein leichtes Zittern, das durch seinen Körper lief. Ob es Erregung oder Ungeduld war, hätte ich nicht sagen können. Die Kamera fuhr näher an mich heran und später im veröffentlichten Video konnte man genau sehen, wie meine Lippen eng um den Schaft gezogen waren, wie mein Kopf auf und ab fuhr und wie meine Zunge über seinen Schwanz leckte. Ich versuchte verzweifelt, seinen Schwanz ein Stück tiefer in meinen Mund zu bekommen, doch weiter als bis zum Gaumen kam ich nicht. Dachte ich zumindest. Ryan hatte seine Hand auf seinen Hinterkopf gelegt und drückte unnachgiebig meinen Kopf gegen seinen Bauch. Immer wenn ich dachte mehr geht nicht, drückte er weiter. Ich atmete panisch durch die Nase und irgendwann öffnete sich mein Rachen und die Eichel flutschte hinein. Ich unterdrückte mühsam einen Würgereflex und weiter ging's. Er ließ mich den Kopf zurücknehmen und durchatmen, dann schob er ihn wieder auf seinen Schwanz. Stück für Stück gelang es mir ihn tiefer und tiefer in mich aufzunehmen. Ihm ging es nur um eines: seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund zu stoßen. Ich hatte meine Lektion ...
... gelernt. Er ließ mich meinen Kopf zurückziehen und sagte: „Schau mich an, Luise." Ich schaute in die Kamera. „Lass die Augen offen und schaue mich an, während du meinen Schwanz bläst." Mit offenen Augen und ihn anschauend wiederholte ich das Gelernte, schob mir seinen Schwanz in den Rachen. Er drückte weiter und weiter, bis sein Kinn gegen seinen Unterbauch stieß. Mir standen Tränen in den Augen, die man später im Video gut sehen konnte. Hoffentlich spritzte er mir nicht auch noch in den Mund, denn das hatte ich bisher noch nie zugelassen, dachte ich. Denn Ryan traute ich alles zu. Nun wollte ich es meinerseits wissen und bewegte meinen Kopf automatisch so tief es ging auf seinen Schwanz. Ich sah ihn lächeln und nicken. Das war er also, der Deepthroat, von dem ich schon so viel gehört hatte. Voller Lust schob ich mir seinen Schwanz immer wieder so tief es ging in den Mund, ließ ihn wieder los und wiederholte das Ganze. Der Speichel lief an meinem Kinn herunter. Ich legte eine Hand an seine Eier und streichelte sie. Der Druck der Hand auf meinem Hinterkopf, der nachgelassen hatte, war wieder da. Diesmal bestimmte er das Tempo. Er fickte einfach meinen Mund, wie es ihm gefiel. Die Tränen waren aus meinen Augen verschwunden, ich konzentrierte mich ganz auf das Riesenteil, das sich da ständig tief in meinen Hals schob. Die Kamera fuhr an meinem Hals abwärts und später im Video konnte man sehen, wie sich die Eichel durch meine Gurgel schob. Ich spürte das ...