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Wie verdiene ich etwas Geld dazu?
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Vibrieren seines Schwanzes, ahnte, dass er bald so weit sein würde. Würde er mir in den Mund spritzen? Es wäre eine neue, geile Erfahrung. Unerwartet zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und schlug ihn mir einige Male gegen meine Wangen. Dann setzte er sich auf die Couch, nahm die Kamera und winkte mich zu sich. Ich wusste, was er wollte. Einer Katze gleich krabbelte ich auf ihn zu, hockte mich zwischen seine Beine, sah mit großen, leuchtenden Augen auf seinen Schwanz und verleibte mir ihn wieder ein. Er legte seine Hand nicht auf meinen Hinterkopf und diesmal konnte ich Tempo und Tiefe selbst bestimmen. Ich bemerkte, wie sich sein Atmen und Stöhnen veränderte. Er würde gleich kommen! Seine Hüfte zuckte und ich hörte ihn brummen. Ich umschloss seine Eichel mit meinen Lippen, drückte meine Zunge in den Pissschlitz und sog heftig an seinem Schwanz. Sein Atem ging immer schneller. Als ich meine Hand an seine Eier legte und sie sanft massierte, spürte ich das Aufblähen und Zucken seines Schwanzes. Ich war bereit für seinen Saft, als er seinen Schwanz plötzlich herauszog. Was sollte das denn? „Mach den Mund auf", stöhnte er und dann kam auch schon der erste Schwall, der direkt in meinen Mund flog und gegen meinen Gaumen stieß, davon abprallte und auf der Zunge landete. Sein Saft war salzig und nussig. Immer mehr spritzte es aus ihm heraus, landete in meinem Mund oder auf meiner Nase, auf meiner Stirn, in meinen Haaren. „Nicht schlucken!" rief er laut aus und ich ...
... wartete, bis er fertig war mit Abspritzen. Die Kamera fuhr nah an meinen Kopf. „Zeig es mir!" Ich öffnete meinen Mund und deutlich war der gelblichweiße, glibberige Saft in meinem Mund zu sehen. Ein Teil lief aus meinem Mund heraus und über mein Kinn tropfte es auf meine Brüste. „Jetzt schluck es herunter!" befahl er. Ich tat es und zum Beweis öffnete ich den leeren Mund. Die Kamera fuhr an meinem Gesicht hinauf, fing die Spritzer auf meiner Nase, meiner Stirn und in meinen Haaren ein. Er schaltete die Kamera ab und ich nutzte die Gelegenheit um aufzustehen, mir einige Taschentücher aus der Box zu holen und mein Gesicht von seinem Saft zu säubern. An den Haaren konnte ich wenig machen, das musste ich später auswaschen. 5 Erstaunlicherweise war Ryan immer noch hart. Nahm er etwa Viagra? Wahrscheinlich, dachte ich. So konnte er mehrere Videos in kürzerer Zeit drehen. Er orderte mich auf den Schreibtisch. Ich sollte meinen Oberkörper flach darauflegen und meinen Hintern schön rausstrecken. Als meine Titten die kalte Oberfläche des Schreibtisches berührten, sog ich scharf ein. „Schau genau in die Kamera", sagte er und legte sie vor mein Gesicht. „Immer schön die Augen offenhalten und geradeaus schauen." Er trat hinter mich. „Die Beine etwas weiter auseinander!" Eine der anderen Kameras hatte jetzt meinen Hintern genau im Visier. Ich fühlte, wie er einige Finger in meine Pussy schob. Hinaus und hinein, hinaus und hinein. Er schlug mit den Fingern auf ...