1. Wie verdiene ich etwas Geld dazu?


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ihm jetzt, was mir gefällt und was mir nicht gefällt. Es ist für uns beide definitiv besser geworden."
    
    „Und was bedeutet das für deine Zukunft und Karriere?"
    
    „Ich will keine Lehrerin werden, keine Richterin und in die Politik will ich auch nicht", meine Kristin lachend und schürzte dann die Lippen. „Wen geht es also etwas an, mit wem ich wie Sex habe?"
    
    In dieser Nacht schlief ich unruhig und dachte viel nach. Doch am Morgen war ich mit mir im Reinen. Es war richtig, wenn ich es tat. Nicht des Geldes wegen, sondern wegen des Sex und der Erfahrung. Ich war ohnehin solo, wo war also das Problem?
    
    Einige Tage später rief Ryan mich an. Der Papierkrieg war durch und meine klinischen Tests waren auch problemlos verlaufen. Für mein Pseudonym hatte ich mir Crystal überlegt, weil mich das an einen Kristall erinnert, doch er meinte, das sei ein klassischer Hurenname, ich sollte lieber Luise nehmen, das sei neutraler und klinge mehr nach einer Amateurin. Das leuchtete mir ein.
    
    Falls, nur falls, ich bereit wäre für Analsex, schlug er vor, dass ich einige Tag einen Analplug tragen sollte, das würde meinen Po besser vorbereiten. Im Erotikshop würde ich so etwas leicht bekommen, aber nur wenn ich wirklich wollte, wiederholte er deutlich.
    
    Wir legten den Sonnabend als Drehtag fest, das waren nur noch zwei Tage. Es wurden die längsten zwei Tage meines Lebens.
    
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    Für alle Fälle hatte ich mir gleich den Analplug besorgt, weil ich selber nicht wusste, wozu ich und ob ich ...
    ... dazu bereit war. So war ich aber wenigstens schon mal vorbereitet! Zwei Tage trug ich ihn nun schon und das Gefühl dieses kleinen Störenfrieds im Po war zuerst unangenehm, doch später machte es mir kaum noch etwas aus. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass es meinen Schließmuskel trainierte... und irgendwie machte mich die dauernde Reizung meines Darms auch an.
    
    Zusammen mit dem Vertrag war eine Ortsbeschreibung eingetroffen. Ich schaute sicherheitshalber im Internet nach und es entpuppte sich als ein vierstöckiges Bürogebäude in der Nähe eines Einkaufszentrums. Oben war eine Videofirma ansässig, das war der Name der Produktionsfirma, der auf meinem Vertrag stand. Also hatte wohl alles seine Richtigkeit.
    
    Vor Ort angekommen fuhr ich wie angegeben in den dritten Stock. Die Tür war mit dem vierstelligen Code gesichert, den ich eingab und eintrat. Links war die Damentoilette. Dorthin ging ich, entfernte den Analplug und wickelte ihn in ein Taschentuch, ehe ich ihn in meine Handtasche steckte. Dann ging ich zu der Tür mit der Nummer, die auf meiner Einladung stand.
    
    Ich stoppte ein letztes Mal. Jetzt oder nie! Ich konnte einfach wieder hinuntergehen, das Gebäude verlassen und nach Hause fahren und nichts würde mir passieren. Wenn ich jetzt allerdings durch die Tür ging, wusste ich nicht was geschehen würde. Ich begab mich in Ryans Hände und genau das machte mich an. Ich wusste, dass es mir Spaß machen und dass ich nichts ablehnen würde. Schließlich ist es genau das, was ich ...
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