1. Wie verdiene ich etwas Geld dazu?


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... im tiefsten Inneren meines Herzens schon so lange erleben will.
    
    Eine Mischung aus Angst, Aufregung und auch Erregung erfasste mich. Ich erinnerte mich, wie toll Kristin den Sex fand. Würde ich dasselbe erleben und fühlen? War Ryan so einfühlsam und doch fordernd, wie sie ihn beschrieben hatte?
    
    Mein Puls raste und ich klopfte. Ich hörte Ryans „Herein!" und trat ein. Ein erster Schock traf mich, denn ich schaute direkt in die Linse einer kleinen Videokamera. Das hatte ich nicht erwartet. Ich muss ziemlich dämlich ausgesehen haben und versuchte das mit einem Grinsen zu überspielen.
    
    Hinter der Kamera war Ryan, ein gutaussehender Mann Anfang dreißig, so wie Kristin ihn beschrieben hatte. Er war größer als ich, hatte kurzgeschnittenes braunes Haar und ein breites Lächeln auf den Lippen.
    
    „Du musst Luise sein", sagte er und grinste.
    
    Ich nickte und er winkte mich zu sich.
    
    Ich setzte mich und fühlte mich wie eine Fliege, die nett von der Spinne zum Essen eingeladen wurde...
    
    Er schloss die Tür hinter mir, die mit einem lauten Klick ins Schloss fiel. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, vielleicht ein typisches Pornoumfeld mit einem riesigen Bett und Plüschtieren...
    
    Was ich vorfand war ein langweiliges Büro mit einer blubbernden Kaffeemaschine, einer schwarzen Kunstledercouch und einigen Zeitschriften, die auf einem Glastisch verteilt waren. Wären da nicht die Profibeleuchtung und die drei Kamers gewesen, die auf Stativen standen und von denen zwei auf ...
    ... das Sofa und eine auf mich ausgerichtet waren, hätte man es glatt für ein normales Büro halten können.
    
    Das rote Licht an der Kamera zeigte, dass sie bereits lief. Dies war also schon Teil des Films, machte ich mir klar.
    
    An den Gedanken, was hier gleich passieren würde wurde mein Mund trocken, dafür flutete gerade meine Pussy.
    
    „Zuerst, Luise, müssen wir festhalten, dass hier alles freiwillig stattfindet."
    
    Ich nickte.
    
    „Ich brauche deine Antwort laut ausgesprochen."
    
    „Ja, ich bin freiwillig hier", sagte ich und lächelte verlegen.
    
    „Gut, wir brauchen einen Nachweis, dass du alt genug bist. Hast du deinen Ausweis dabei?"
    
    Ich nickte, holte ihn aus meiner Handtasche und hielt ihn vor die laufende Kamera. „Bedecke deinen Namen und das Foto mit dem Finger", sagte er noch und ich folgte seinem Rat.
    
    „Okay", sagte er und inspizierte die Karte. „Gut, du trägst deine Haare jetzt etwas anders, aber du bist es eindeutig", dozierte er. „Neunzehn Jahre alt. Gut."
    
    Er reichte ihn mir zurück.
    
    „Hier nochmal die schriftliche Bestätigung der Freiwilligkeit. Unterschreibe es hier." Er gab mir ein bedrucktes Blatt Papier und einen Stift.
    
    Während ich las filmte er mich und auch das Unterzeichnen des Schreibens nahm er auf.
    
    „Gut, wir machen jetzt ein paar Aufnahmen, weil ich wissen will, wie du dich bewegst und so weiter." Ich nickte und wir standen auf. Er führte mich zu dem Sofa und nahm selber darauf Platz.
    
    „Okay, stell dich hin und nimm die Hände an die ...
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