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Wie verdiene ich etwas Geld dazu?
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Hüfte." „Jetzt dreh dich einmal um dich selbst!" „Super! Also, Luise, warum bist du hier?" „Ich möchte für eine Videoproduktion vorsprechen." „Und du weißt, was das für ein Video sein wird?" „Ja, klar. Ein Porno!" „Gut", er filmte weiter und ich trat nervös von einem Bein auf das andere. „Bleib ruhig stehen, Luise", ermahnte er mich. „Warum willst du in einem Porno mitmachen?" Oh, mit der Frage hatte ich nicht gerechnet. Die Wahrheit, dass ich Lust hatte, mich benutzen und kontrollieren zu lassen, konnte ich ihm schlecht sagen, also zuckte ich nur mit den Schultern. „Mal was Neues?" schlug er vor. Ich nickte. „Der Ruhm vielleicht?" Ich schüttelte den Kopf. „Nö, eher nicht." „Geld?" Ich lächelte. „Geld ist immer ein gutes Argument." „Gute Arbeit, gutes Geld", erwiderte er grinsend. „Genau aus diesem Grund zahle ich heute nichts, sondern erst, wenn du engagiert wirst. Ist dir das klar?" Ich nickte. „Aber das Video vom heutigen Vorsprechen schicke ich an einige Pornoproduzenten und die werden sich bei dir melden, wenn sie Interesse haben. Je aktiver und freizügiger du heute bist, desto größer deine Chancen." Er grinste ein dreckiges Grinsen, das wohl zum Spiel gehörte. „Mein Job ist es herauszufinden, ob du für so einen Job überhaupt taugst. Was meinst du, wie viele ungeeignete Tussies sich jeden Tag bei den Produzenten bewerben. Die haben mich engagiert, damit ich die Spreu vom Weizen trenne." Ich nickte. „Okay, dann ...
... zieh dich jetzt aus." Ich bekam einen Kloß im Hals. Das war der Moment, der logisch war und kommen würde, doch nun, wo er da war, wurde ich doch nervös. Mit dem Nacktsein hatte ich eigentlich kein Problem, ich sah doch gut aus, aber das Ausziehen vor laufender Kamera war neu für mich. Also zog ich als erstes meine Schuhe aus und kickte sie in eine Ecke des Raumes. Umständlich und mit zitternden Hände knöpfte ich meine Bluse auf, öffnete sie und hielt meinen nackten Bauch und meinen Büstenhalter in die Kamera. Der Rock war schnell aufgezogen und lag gleich darauf neben meiner Bluse auf der Armlehne der Couch. Die Kamera hielt erbarmungslos jede Bewegung von mir und jede Regung auf meinem Gesicht fest. Ich griff nach hinten um meinen Büstenhalter zu öffnen, als er mich aufhielt. „Warte, Luise. Sehr hübsch! Dreh dich etwas!" Er ließ mich drehen und stoppte mich, um mich besser von der Seite zu sehen. Er wiederholte das, bis er alle Seiten von mir genug inspiziert hatte. Er fuhr mit der kleinen Kamera nah an mich heran, über meinen Bauch bin hin zu meiner vom Büstenhalter bedeckten Brust. Er griff von oben hinein und holte meine Brust heraus, präsentierte den Nippel der Kamera. „Sehr schöne Titten", lobte er. „Zieh jetzt den BH aus." Ich hatte gesehen, wie die Profis es machen. Ich öffnete den Verschluss auf dem Rücken und hielt die Schalen dann noch eine Weile vormeinen Körper, ehe ich sie langsam herunternahm. „Wunderbar! Beuge dich etwas vor... so, ...