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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... beiden folgt? Ich bin mir sicher, dass... Ja, genau so kommt es. „Ja, Herrin", sagt auch sie. „Schön, dann wäre das geklärt", sagt Meister Kurt. Sophie fläzt sich aufreizend provokant und herablassend auf der Couch. Breitbeinig, mit den Händen lasziv ihren Körper streichelnd. Die Hände der Herren und die Hände von Meister Kurt auf ihren Schultern, auf ihren Titten, auf ihren Schenkeln und ihrer Fotze. Mir drängt sich immer mehr das Gefühl auf, dass die beiden Herren und der Meister ihr irgendwie... ergeben sind. Was für ein schockierend erregender Anblick. Die Inthronisation einer Domina. Unserer neuen Herrin. Und die Männer liegen ihr zu Füßen. In was für einen Alptraum sind wir da nur rein geraten? Aber es kommt an diesem Abend noch schlimmer. Ich hocke zwischen Susan und Lydia vor den anderen auf dem Boden. Die Herren zünden sich eine Kippe an. Meister Kurt ist wie immer zuvorkommend und reicht auch uns drei Nutten je eine. Wir rauchen und ich versuche, mich wieder etwas zu entspannen. Wie konnte das bloss passieren? Und wo wird es uns jetzt alle hinführen? Ich bin mir nicht mehr sicher, ob Meister Kurt noch das Steuer in der Hand hat. Ich muss später unbedingt mit ihm darüber reden. Es wird auch noch eine Flasche Wein rumgereicht, aus der nur wir Frauen trinken. Auch Sophie nimmt einen Schluck. Das gibt mir wieder etwas Hoffnung, dass es nicht so enden muss wie es jetzt aussieht. „Und wenn?", fragt eine gemeine Stimme in mir. „Was wäre daran ...
... so schlimm? Du bist doch devot-masochistisch, Sylvie. Und die beiden anderen auch. Spielt es wirklich so eine große Rolle, ob auch eine Frau dich dominiert? Da tun sich doch ungeahnte Möglichkeiten auf. Der Fantasie sind kaum noch Grenzen gesetzt." Ich spüre tatsächlich Erregung, als mir das klar wird. Okay, Herausforderung angenommen? Ich drücke meine aufgerauchte Kippe im Aschenbecher aus, wie auch die anderen. Nur Herr Kevin nuckelt noch an seiner Zigarette. Da beugt er sich plötzlich vor und ehe ich es kapiere, durchdringt ein brennender Schmerz meine linke Titte. „Auahhh", kreische ich auf. Fassungslos starre ich auf die glühende Kippe, die Herr Kevin ohne Zögern auf meine blanke Haut gedrückt hat. „Das tut weh... Herr", jammere ich. Er nimmt die Kippe wieder ein paar Zentimeter von mir weg. „Ich dachte, du stehst auf Schmerz, Nutte? Hab ich mich da getäuscht?" Erwartungsvoll sieht er mich an. Ich werfe einen flehenden Blick zu Meister Kurt, doch der schweigt und beobachtet nur. Er lässt mich heute sehr weit von der Leine. Diese Unsicherheit ist kaum zu ertragen. „J...j... ja, Herr, das ja, aber..." „Aber was, Nutte?" Wieder drückt Herr Kevin die Glut an meine Haut, diesmal an die andere Titte. Fassungslos schreie ich auf. „Auhhh... bitte... bitte nicht..." Ich gucke geschockt auf die angebrannte Haut. Es schmerzt immer noch sehr. „Lass es für heute genug sein, Kevin", macht Meister Kurt dem endlich ein Ende. Erleichtert atme ich ...