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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ficken." Gespannt beobachtet er Lydias Reaktion auf diesen Vorschlag. Ly sieht mich unsicher an. „Eine sehr geile Idee, Meister", bekräftige ich die Idee und nicke meiner Schwester enthusiastisch zu. „Du musst dich wirklich ganz fallen lassen, Ly. Und ein Fick mit Lukas wäre dazu sehr gut geeignet." „Wenn ihr meint", gibt sie vorerst klein bei. Ich glaube, dass sie mit diesem Thema noch nicht ganz durch ist, aber der erste Keim, bald eine neue Grenze zu überschreiten ist gesät. „Nachdem er euch beide gefickt hat ist er reif, um in die Familie aufgenommen zu werden. Ich werde ihn mir dann mal beiseite nehmen. Vielleicht machen wir dann einen großen Familienabend, mit Lukas, Akono und Susan, Kevin, Sophie und euch. Wir könnten auch endlich mal Tobias und Judith einladen, und Emily. Ein paar Runden Wahrheit oder Pflicht mit der ein oder anderen Droge werden schon dafür sorgen, dass alle ihre Hemmungen fallen lassen. Was denkt ihr?" „Gute Idee", gibt völlig unerwartet Micha von sich. Er hat die ganze Zeit geschwiegen und fasziniert zugehört. Ich kann mir bildlich vorstellen, wie sein mickriges Schwänzchen in seine Hose sabbert. „Danke Micha, aber ich hab dich nicht um deine Meinung gebeten", weist ihn Meister Kurt in seine Schranken zurück. „Entschuldige, Meister." Micha schaut betreten auf den Teller vor sich. „Schon gut, Cuckie. Du kümmerst dich um Lukas, Sylvie. Und du verrätst mir, wie wir die verstockte Emily ins Team bekommen, Lydia. ...
... Hast du eine Idee?" „Ich hab keine Ahnung, Meister. Sie scheint sich nichts aus Sex zu machen. Hatte nie nen Freund." „Vielleicht ist sie ja lesbisch?" Meister Kurts Frage schwebt eine Zeitlang im Raum. „Nee nee, das glaube ich nicht", antwortet Lydia schliesslich. „Sie steht schon auf Jungs, hat Poster von Teenie-Stars in ihrem Zimmer und redet manchmal von einem jungen Mann, den sie noch aus der Schulzeit kennt." „Gut, dann stellen wir sie noch etwas zurück. Erstmal Sophie heute." Er wendet sich mir zu. „Akono hat bei Judith Fortschritte gemacht. Er hat sie inzwischen gefickt, ohne dass dein Sohn Tobias davon was mitbekommen hat. Er meint, sie wäre bald reif für einen Gangbang. Ich weiss noch nicht, ob ich sie ohne oder mit Tobias rannehmen werde. Vielleicht erstmal ohne ihn. Dann hat sie es schon getan und wir setzen Tobias damit unter Druck." Erneut bewundere ich die Weitsicht meines Meisters. Er belässt es dabei und wechselt erneut das Thema. „Irgendwann werden wir uns Gedanken machen müssen über unsere Wohnung. Hier wird es langsam zu eng. Und ich will, dass wir alle zusammenziehen und in einem Haus wohnen. Diese ständige Hin- und Herfahrerei nervt. Würden wir zusammen wohnen, könnten wir euch viel mehr ficken und euch alle kreuz und quer benutzen." Er schaut Lydia und mich abwechselnd an. Micha hat noch genug von Meister Kurts Reaktion auf seine vorlaute Bemerkung und schweigt. „Du wirst das Haus verkaufen, Micha", sinniert Meister Kurt ...