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Die Reha-Schlampe - Teil 12
Datum: 06.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Die Reha-Schlampe - Kapitel 12 Lydia und Sophie 1. Gespräche am Mittagstisch Meister Kurt gewährt uns fast eine Stunde schwesterliche Zweisamkeit, dann werden wir von Aiko informiert, dass sie das Mittagessen fertig hat. Ly und ich stehen auf und gehen nackt wie wir sind rüber in die Küche. Micha und Meister Kurt sitzen bereits am Tisch. „Ah, da sind ja meine beiden Nutten. Habt ihr euch gut erholt?" „Ja, Meister", antworten wir unisono. Bevor ich mich setzen kann betrachtet der Meister noch die Spuren der Bestrafung auf meinem Hintern. „Hm, dein Arsch ist wunderbar verstriemt und blau, auch deine Fotze sieht schön rot und geschwollen aus." Ich freue mich, dass er mit meinem Anblick zufrieden ist und setze mich vorsichtig mit dem nackten Arsch auf den Küchenstuhl. Zuerst tun die wunden Stellen etwas weh, aber dann fühlt sich das Holz gut an. Ich reibe meine Fotze ein wenig über den Sitz hin und her. Während wir zusammen essen beginnt Meister Kurt zu uns zu sprechen. „Sylvie, was ist eigentlich mit deinem Bruder Lukas? Der hat sich seit eurem Fick gar nicht mehr gemeldet, oder?" Er macht das ganz gezielt, um meine Schwester Lydia zu schocken. Sie weiss ja bisher noch gar nicht, dass ich mit unserem Bruder einen Fick hatte. Daher wundert mich ihr ungläubiger, überraschter Blick in keiner Weise. „Was?" Bevor ich Ly antworten kann, fügt Meister Kurt hinzu: „Das wusstest du wohl noch nicht, Nutte? Ja, deine große Schwester ist ne ganz ...
... verdorbene Sau. Hat es vor ein paar Tagen mit eurem Bruder Lukas getrieben. Ihn verführt. Was sagst du dazu?" Lauernd schaut er sie an, während er sich eine Gabel mit einem Stück Steak in den Mund führt und genüsslich darauf kaut. „Das ist... das ist doch verboten..." „Diese Zeiten waren einmal, Nutte. Heute kann es doch jeder mit jedem treiben. Und hast du dir wirklich niemals vorgestellt, wie es wäre, mit Lukas zu ficken?" Er drängt sie schnell in die Defensive. „Nein, niemals... Meister", antwortet sie empört. „Ach komm schon, geh mal in dich. Wie war das denn damals, als ihr noch Kinder wart und du gemerkt hast, dass mit deiner Schwester Sylvie und Lukas irgendwas nicht stimmt? Dass sie immer kicherten, als hätten sie ein Geheimnis vor dir?" Lydia starrt mich aus aufgerissenen Augen an, als würde ihr langsam etwas dämmern. „Ihr habt...?" „Beinahe, Ly. Mutter hat uns erwischt, bevor es zum Äußersten kommen konnte. Wir hatten nur was Petting miteinander, mehr nicht." „Du... du..." „Ach komm schon, Nutte. Findest du das wirklich so schlimm? Schlimmer, als es jetzt mit deiner Schwester Sylvie zu treiben und dich vor deiner Tochter Sophie vorführen zu lassen?" „Nein, vermutlich nicht", gibt Lydia nach und schüttelt den Kopf. „Sicher schämt er sich und meldet sich deshalb nicht mehr bei dir. Also ruf ihn nachher mal an, Sylvie. Mach ein neues Date aus. Vielleicht lässt du ihn ja hierher kommen, dann kann er mit seinen beiden Schwestern ...