1. Die Einbrecherin


    Datum: 06.10.2026, Kategorien: BDSM

    ... Satz!" fordere ich sie auf.
    
    Es muss unglaublich schwer für sie sein, so erniedrigt zu werden. Obwohl sie weiß, dass gleich eine weitere Ohrfeige kommt, zögert sie, nimmt zweimal tief Luft. Wie sehr ich diesen Moment meiner Überlegenheit spüre und genieße.
    
    Schließlich kommt ein abgehacktes "Ja... also... ehm... also, ja, es gefällt mir, was Du mit mir machst..."
    
    "Gut, dann geh runter auf die Knie, Miststück!"
    
    "Ehm... was hast Du denn vor?"
    
    "Ich will, dass Du mich verwöhnst!"
    
    "Aber..."
    
    Ich lasse sie nicht ausreden, packe sie am Schopf und ziehe ihre Haare nach unten, bis sie vor mir kniet.
    
    "Aber ich kann das nicht..." fleht sie mich an.
    
    "Doch, Du kannst! Und Du wirst!"
    
    Ich sehe, wie sie sich sträubt, auch wenn sie sicherlich schon weiß, wie das gleich enden wird. Ich hole meinen Schwanz aus der Boxershorts raus und führe ihn zu ihrem Mund.
    
    "Bitte... darf ich danach gehen?" bettelt sie.
    
    Vor lauter Geilheit gepackt und es nicht mehr erwartend können, dass sie meinen Schwanz endlich in den Mund nimmt, gebe ich ihr dieses Zugeständnis.
    
    "Ja, verwöhn mich, dann darfst Du gehen!"
    
    Sie öffnet den Mund und umschließt ihr. Wow, fühlt sich das gut an. Genau das habe ich wieder gebraucht und nun habe ich es. Ich genieße es, wie sie ihren Kopf vor und zurückbewegt und mich verwöhnt.
    
    Ich muss mich echt zusammenreißen, nicht gleich zu kommen, so erregt bin ich. So geil macht es mich, über dieses süße Luder zu bestimmen und sie zu dominieren. Ich ...
    ... packe ihren Schopf und führe ihren Mund. Nicht sie bestimmt das Tempo. Ich bestimme es. Ich habe die Kontrolle und lasse mich so verwöhnen, wie ich es gerade will.
    
    Kurz bevor ich in ihrem Mund ergieße, ziehe ich ihn raus und packe sie am Schopf. Ich ziehe sie erst hoch, dass sie wieder steht und ziehe sie dann Richtung Schlafzimmer.
    
    "Hey, was machst Du?"
    
    "Na so leicht kommst Du mir nicht davon. Das hättest Du wohl gerne, oder?"
    
    "Aber Du hast es mir versprochen..."
    
    Ja, das ist mir schon klar. Aber ich will sie unbedingt ficken. Und so entgegne ich ihr lediglich mit einem "Ich mache hier die Regeln, nicht Du!". Darauf fällt ihr auch nichts mehr zu sagen ein.
    
    Schon sind wir im Schlafzimmer angekommen.
    
    Ich werfe sie auf das Bett. Sie hat schon Tränen im Auge und versucht, sich von mir wegzudrehen. So bemerkt sie gar nicht, wie ich aus dem Nachtkästchen Handschellen hole, für die ich schon viel zu lange keine Verwendung mehr gefunden hatte.
    
    Ich packe ihren rechten Arm und "klick" lege die Handschelle um ihr Handgelenk. "Eyyy, was machst Du da?"
    
    "Nach was sieht es denn aus?" grinse ich.
    
    Ich steige auch ins Bett und setze mich auf ihren Oberkörper, so dass sie keinerlei Chance hat, sich zu wehren. Auch wenn sie versucht, die andere Hand von mir fernzuhalten, packe ich sie mit einem geübten Griff, halte beide Hände ans Kopfende und "klack" ist nun auch die andere Hand am Kopfende des Bettes gefesselt. Wie praktisch doch so ein Metallbett ist.
    
    Ich halte ...
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