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Die Einbrecherin
Datum: 06.10.2026, Kategorien: BDSM
... ertappt wird, dann sollte man sich doch was Besseres einfallen lassen, als mich auch noch als dumm zu verkaufen. "Ich habe keine Lust, mich hier auch noch verarschen zu lassen!! Ich kann auch gleich die Polizei holen, wenn Sie mir nicht die Wahrheit sagen. Also?" Bei dem Wort "Polizei" zuckt sie regelrecht zusammen. Wie wenn ich einen wunden Punkt getroffen habe. "Schon gut. Ja, Sie haben Recht! Ich wollte hier was mitgehen lassen... es tut mir leid!" gesteht sie endlich in kleinlautem Ton, dass sie nicht aus ganz legalen Stücken hier ist... "Darf ich nun bitte gehen?" Irgendwie tut sie mir ja schon ein bisschen leid. Sie ist nichts Anderes als eine Frau in einer misslichen Lage, die anscheinend sogar wo einbrechen muss, um ihr Leben finanzieren zu können. Je genauer ich mir sie anschaue, sehe ich, dass sie nicht nur in einer misslichen Lage, sondern auch verdammt sexy ist. "Und Sie haben nicht schon irgendwas hier eingesteckt?" vergewissere ich mich. "Nein, wirklich nicht..." bringt sie mir glaubhaft herüber. In ihrer engen dunklen Jeans und der schwarzen Lederjacke darüber gibt sie eine unglaublich heiße Figur ab. Ihr Hintern kommt da richtig gut zur Geltung, was mir nicht nur auffällt, sondern Lust auf mehr macht... Aber was mache ich nun? Lasse ich sie einfach gehen? Ehe ich mir ernsthafte Gedanken über diese Fragestellung gemacht habe, platzt es einfach aus mir heraus: "Was dagegen, wenn ich mich selbst davon überzeuge?" "Oh nein, habe ich das ...
... echt gesagt?" denke ich mir. Ihre Antwort zeigt mir, dass ich es wohl tatsächlich über meine Lippen gebracht hatte. ich vernehme ein lautes erschrockenes "Ja!" Nach wenigen Sekunden ergänzt sie "Ich habe wirklich nichts..." "Dann dürften Sie ja kein Problem haben, wenn ich mich selbst vergewissere..." kontere ich. Nun bin ich ganz in meinem Element und fest entschlossen, sie nicht gehen zu lassen, ohne dass meine Hände diesen geilen Knackarsch ausgiebig inspiziert haben. "Geht`s noch? Nein! So, und ich werde nun gehen..." entgegnet sie mit einer Mischung aus Wut und Unsicherheit und bewegt sich Richtung Terrassentüre. Ich bleibe einfach stehen. Ihr hinterherzulaufen und sie zu packen und festzuhalten erscheint mir zu mühsam. Ich habe da ja noch meine Geheimwaffe. "Nun gut, wir können auch gleich die Polizei holen..." setze ich diese Waffe bewusst und selbstsicher ein. "Nein, keine Polizei! Bitte!" sprudelt es aus ihr heraus. Ihre Beine bewegen sich nun nicht mehr Richtung Terrassentüre, die ihr Freiheit und die Sicherheit, aus der ganzen Sache unbehelligt entfliehen zu können, garantiert hätten. Stattdessen bleiben ihre Beine stehen und sie dreht sich wieder in meine Richtung. Ein triumphierendes Grinsen kann ich nun nicht mehr verbergen. Sie scheint wirklich richtig Schiss vor unserem Freund und Helfer zu haben... und ich merke, wie dies meine Machtposition stärkt, was mich unglaublich erregt. Das Teufelchen hat schon längst über das Engelchen gesiegt und ...