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Die Einbrecherin
Datum: 06.10.2026, Kategorien: BDSM
... inne und beobachte triumphierend, wie sie erfolglos versucht, ihre Hände aus den Handschellen zu lösen. Ich weiß, dass ich sie nun habe! Und sie weiß es auch. Der Blick, sie so wehrlos und mir ausgeliefert auf dem Bett gefesselt zu sehen, ist einfach phänomenal. Meine Hände fangen wieder an, ihren Körper überall abzutasten und zu streicheln. Auch wenn sie sich windet, hat sie keine Chance mehr, den Berührungen zu entfliehen. Ich lege mich neben sie, dass nun auch meine Zunge zum Einsatz kommt und ihren Nippeln eine intensive Behandlung zukommen lässt. Ihr Widerstand lässt nach und geht in Erregung über. Ich merke, wie sie mir die Brüste entgegenstreckt und gar nicht genug von meiner Zunge bekommen kann. Doch irgendwann habe ich davon genug. "Ich werde Dich nun ficken!" Auf diese Ankündigung reagiert sie gar nicht mehr. Sie lässt es einfach geschehen. Ich lege mich auf sie, schiebe ihren String beiseite und dringe ein. Wie schön ist es, zu sehen, wie sie auch vor Erregung den Kopf nach hinten nimmt und ein lautes Stöhnen nicht zu überhören ist. Meine Hände packen ihren sexy Po und schon kommt der nächste Stoß. Ich merke, wie bereit sie schon für mich ist. Ihre Spalte gibt mir keinen Widerstand mehr entgegen, so ...
... dass ich ungehindert eindringen kann, wie es mir beliebt. Ich genieße es, sie zu ficken und gleichzeitig zu berühren, wo ich mag. Überall - an den Oberschenkeln, am Po, an den Brüsten, am Hals... sie gehört ganz mir. Ihr Körper gehört ganz mir und meiner Lust. Bei jedem Stoß wird ihr Stöhnen lauter. Und auch ich genieße es und werde schneller und schneller. Ich merke das unglaubliche Gefühl, wie ich abermals kurz davor bin zu kommen. Nur diesmal kann und will ich es nicht mehr zurückhalten und spritze meine volle Ladung in sie rein. Nach weiteren vier Stößen sacke ich zusammen und lege mich neben sie. Meine Hände genießen ihre nackte Haut und streicheln sie. Von ihr kommt kein Laut. Aber ich merke, wie ich aus sie es genossen hat und auch meine jetzigen Streicheleinheiten genießt. Nach einer Weile löse ich die Handschellen und sage "Du darfst nun gehen.". Sie steigt aus dem Bett, geht ins Wohnzimmer, wo immer noch ihre Klamotten liegen, zieht sich wieder an und verlässt meine Wohnung, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Erschöpft, aber auch zufrieden und befriedigt, schlafe ich schnell ein. Ob ich sie wieder sehen werde? Auf jeden Fall nehme ich mir vor, auch zukünftig hin und wieder die Terrassentüre offen zu lassen...