1. Die Frau meiner Zwillingsschwester


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Frauen: lange Beine, dunkles Haar und ein toller Arsch. Jules hatte das alles, sowie einen Summa Cum Laude-Intellekt, einen messerscharfen Verstand und diese verdammten Augen. Wenn sie mich für jemand anderen als Sam hätte stehen lassen, hätte es mich total alle gemacht.
    
    Stattdessen wurde ich die nächsten anderthalb Jahre gehänselt und gefoltert und zwar ständig und ohne Unterbrechung. Kurze Blicke auf nackte Haut in unserem gemeinsamen Badezimmer, Jules lediglich in einem meiner alten T-Shirts und Unterhosen am Morgen, aber es kam teilweise noch schlimmer: Meine Schwester hatte offensichtlich eine „verfickte magische Zunge", wenn man den Schreien von Jules glauben schenken konnte, die immer wieder durch unsere dünnen Wände drangen.
    
    Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass mir niemals aufgefallen wäre, wie schön Sam war. Wir hatten die gleichen blonden Haare, blauen Augen, doch während ich den schlanken Körper eines Schwimmers hatte, sah man bei Sam Kurven und eine definierte Figur, die man nur als jahrelange Turnerin und Cheerleaderin vorweisen konnte. Wenn ich mich zu Jules hingezogen fühlte, sollte ich nach dieser Logik auch auf Sam stehen, wenn man von der offensichtlichen Tatsache mit Geschwistern und so mal absah.
    
    Sam und Jules verlobten sich recht schnell nach unserem Uniabschluss. Kleine Hochzeit. Wunderschön. Einfach. Es war einfach perfekt.
    
    An jenem Abend machte mich Jules mit ihrer Kollegin Eva bekannt, die heute meine Verlobte ist. Später verriet sie ...
    ... mir, dass sie mir auf diese Weise dafür danken wollte, dass ich sie mit Sam zusammengebracht hatte.
    
    /////
    
    Das Haus war jetzt ruhig.
    
    Alle anderen waren nach einem langen Thanksgiving-Wochenende unter Freunden nach Hause gegangen und nur wir vier blieben zurück, mit dicken Bäuchen vor dem Kaminfeuer liegend. Sam saß mit gekreuzten Beinen auf dem Boden und lehnte am Sofa, auf dem Jules es sich bequem gemacht hatte, indem sie ihre Beine über die Armlehne gelegt hatte. Eva war ein Spiegelbild von Jules auf dem gegenüberliegenden Sofa, allerdings lagen ihre Füße bequem auf meinem Schoß.
    
    Wir mussten nirgends sein, wir hatten keine Termine, keine Ablenkungen, einfach nur Wärme, Wein und die Leute, die ich in dieser Welt am meisten liebte.
    
    Ich sah hoch und mir fiel auf, wie Sam mich über den Rand ihres Weinglases hinweg anschaute. Dieses Funkeln in ihrem Augen kam mir nur allzu bekannt vor. Es bedeutete, dass sie etwas lächerliches sagen wollte, irgendetwas skandalöses. Irgendetwas, von dem ich wusste, dass ich schon bald jemanden verteidigen müsste.
    
    Aber ihre Stimme blieb entgegen meiner Erwartung ganz ruhig. „Will, Jules und ich wollen ein Kind." Sie neigte ihr Glas in meine Richtung, als wäre das die normalste Sache der Welt. „Und wir wollen, dass du der Vater bist."
    
    Sie hätte mich auch bitten können, ihr die Fernbedienung zu geben.
    
    Ich blinzelte sie an, denn ich hatte mich ganz sicher verhört oder sie missverstanden. Aber Sam sprach weiter, mit ruhiger und ...
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