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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... eine Anlaufstelle für sie gäbe, die keine rein medizinische ist. Also jemand, mit dem sie vielleicht offener reden könnten... als mit einem Arzt." Gabi nickte Frau Gruber aufmunternd zu. „Ich möchte Ihnen gerne zusagen, Frau Gruber. Ich denke, ich kann Marc und Jenny in ihrer Situation helfen...", sagte sie bestimmt. Dann fügte sie mit einer sanften, aber klaren Stimme hinzu: „Allerdings möchte ich Ihnen auch erklären, dass es im Rahmen meiner Arbeit notwendig sein kann, dass ich Marcs Penis ansehe und ihn möglicherweise auch berühre, um ihm wirklich helfen zu können. Dies geschieht natürlich immer in einem absolut respektvollen und professionellen Rahmen und nur mit seiner ausdrücklichen Zustimmung. Es geht darum, mögliche körperliche Ursachen oder Auswirkungen seiner Verletzung besser zu verstehen, die zu den sexuellen Schwierigkeiten beitragen könnten." Frau Gruber nickte nachdenklich. „Ja, das verstehe ich. Marc ist volljährig, er kann seine eigenen Entscheidungen treffen. Mir ist es als Mutter nur wichtig, dass er nicht vorgeführt oder bloßgestellt wird. Er hat in den letzten Jahren schon genug medizinische Prozeduren über sich ergehen lassen." Gabi lächelte Frau Gruber beruhigend an. „Gut, dann schlage ich vor, wir vereinbaren einen ersten Termin für Marc und Jenny nach den Klausurwochen. Wie sieht es bei den beiden zeitlich aus?" Nachdem sie einige Optionen besprochen hatten, fanden sie einen passenden Termin. Gabi erklärte: „Bei unserem ersten Treffen wird ...
... es hauptsächlich um ein ausführliches Gespräch gehen. Ich möchte mir ein genaues Bild von ihrer Situation machen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Probleme und Sorgen in Ruhe zu schildern. Danach werden wir gemeinsam weitere Sitzungen planen, in denen ich den beiden helfen werde, ihre Schwierigkeiten zu überwinden und eine erfüllte Sexualität zu erleben." Frau Gruber wirkte sichtlich erleichtert. „Vielen Dank, Frau Neumann. Das bedeutet mir sehr viel...", sagte sie und stand auf. Nachdem Frau Gruber sich bedankt und verabschiedet hatte, fiel Gabi noch etwas ein. Sie begleitete Frau Gruber noch ein paar Schritte zur Tür zurück und sagte: „Frau Gruber, eine Sache hätte ich noch. Wäre es möglich, dass Marc mir seine medizinischen Unterlagen zukommen lässt, insbesondere die Operationsberichte im Zusammenhang mit dem Zeckenbiss? Das würde mir helfen, seine Situation medizinisch besser einschätzen zu können, natürlich alles streng vertraulich." Frau Gruber blieb stehen und überlegte kurz. „Ja, das ist sicher möglich. Ich werde Marc darum bitten, sich darum zu kümmern. Das ist ja schließlich auch in seinem eigenen Interesse, wenn Sie ihm helfen sollen." „Wunderbar, vielen Dank...", sagte Gabi. „Dann freue ich mich auf das erste Gespräch mit den beiden nächste Woche." Mit diesen Worten verabschiedeten sie sich endgültig. Gabi kehrte zu ihrem Schreibtisch zurück, in Gedanken bereits bei dem neuen Fall. Die medizinischen Details würden ihr hoffentlich helfen, die Situation von ...