1. Die Körperforscherin: Narbenfeuer


    Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Marc und Jenny besser zu verstehen. Nach einer herzlichen Verabschiedung verließ sie die Praxis. Gabi blieb noch einen Moment am Schreibtisch sitzen und blickte nachdenklich aus dem Fenster. Sie fragte sich, welche genauen Probleme Marc und Jenny hatten und wie sie ihnen am besten helfen konnte. Die Narben und die Sensibilitätsstörung bei Marc könnten eine Rolle spielen, aber es gab vielleicht auch eine psychologische Komponente. Sie war gespannt auf das Gespräch in der nächsten Woche.
    
    1. Termin
    
    Gabi saß in einem der gemütlichen Sessel, den Notizblock auf den Knien, den Stift bereit. Ihr gegenüber auf der bequemen, cremefarbenen Couch saßen Marc und Jenny. Sie hielten Händchen, ihre Finger fest umschlungen und saßen auffallend eng beieinander, eine sichtbare Einheit bildend.
    
    Gabi war überrascht, wie attraktiv die beiden jungen Menschen waren und was für eine beinahe greifbare Ausstrahlung sie als Paar hatten.
    
    Marc, der dort im Sessel saß, strahlte eine unaufdringliche Lässigkeit aus, die ihn fast mühelos begehrenswert machte. Seine etwa 1,80 Meter Körpergröße wirkte in Kombination mit seiner schlanken, aber sportlichen Statur sehr ansprechend. Das braune Haar, das ihm in leichten Wellen in die Stirn fiel, verlieh ihm einen jugendlichen, fast unschuldigen Charme, der Gabi unwillkürlich an die Poster von Boyband-Sängern aus den Neunzigerjahren erinnerte, die einst in den Zimmern junger Mädchen hingen. Seine blauen Augen, klar und aufmerksam, schienen ...
    ... gleichzeitig eine sanfte Verletzlichkeit und eine wache Neugier zu verbergen. Das glatt rasierte Gesicht unterstrich seine Jugendlichkeit und ließ seine Züge weicher erscheinen.
    
    Doch Gabis professioneller Blick wurde unweigerlich von der deutlichen Kontur unter seiner hellen Leinenhose gefangen. Der Abdruck seines Penis war unübersehbar und ließ darauf schließen, dass er keine Unterwäsche trug. Gabi spürte einen unprofessionellen Stich der Faszination und musste sich innerlich ermahnen, ihren Fokus auf das eigentliche Anliegen zu richten. Sie fand ihn ausgesprochen attraktiv, eine Feststellung, die ihre professionelle Distanz leicht ins Wanken brachte. Sie räusperte sich unauffällig, um ihre Konzentration wiederzufinden und ihre Rolle als neutrale Therapeutin zu festigen. Die Dynamik zwischen den beiden jungen Menschen war spürbar, eine Mischung aus Nervosität und einer unterschwelligen sexuellen Spannung, die Gabi hellhörig machte. Jenny zog mit ihrer ungewöhnlichen Erscheinung ebenso Gabis Aufmerksamkeit auf sich. Klein gewachsen, etwa 1,55 Meter, besaß sie eine überraschende Präsenz. Ihr feuerrotes, langes Haar, das in leichten Wellen ihre Schultern umspielte, wirkte lebendig und ungezähmt. Ihre grünen Augen, die wach und intelligent wirkten, blitzten in diesem Moment nervös. Die helle Haut, mit einem zarten Schleier von Sommersprossen überzogen, verlieh ihrem jungen Gesicht eine unbestreitbare Süße. Ihr unsicheres Lächeln ließ Grübchen in ihren Wangen aufblitzen. Das weiße, ...
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