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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... mit einem neuen Funkeln in den Augen. „Ich habe noch eine Stellung für euch, die eine ganz neue Perspektive eröffnet. Jenny, du setzt dich wieder auf Marc, aber dieses Mal mit dem Gesicht zu seinen Füßen." Jenny richtete sich auf und drehte sich auf Marc, sodass ihre Rückseite nun seinem Gesicht abgewandt war. „Wunderbar...", lobte Gabi. Sie nahm die Flasche Nuru-Gel und gab Jenny eine großzügige Menge. „Und bevor du dich setzt, Jenny, verteile das hier großzügig auf Marcs Penis." Jenny nahm das glitschige Gel und begann, Marcs immer noch prallem Glied damit einzureiben. Ihre Finger glitten über die prallen Schwellkörper und ihre Aufmerksamkeit blieb an den deutlich hervortretenden Adern hängen, die durch den Penisring noch stärker akzentuiert wurden. Fasziniert zeichnete sie die bläulichen Linien mit ihren Fingern nach, spürte die pulsierende Wärme unter ihrer Berührung. „Der Ring schnürt ihn schon ordentlich ein, was?", bemerkte Jenny leise, während sie das Gel weiter verteilte. „Ja...", erwiderte Gabi mit einem leichten Lächeln. „Das verstärkt die Durchblutung und die Empfindlichkeit. Und jetzt, führe ihn in deine Vulva ein." Jenny beugte sich vor, ihre Hände stützten sich seitlich auf seinen Oberschenkel ab. Langsam und vorsichtig führte sie Marcs nun glänzenden Penis an ihre feuchte Öffnung. Sie spürte, wie die Spitze eindrang, dann immer tiefer glitt, bis sie ihn vollständig in sich aufgenommen hatte. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, das Gefühl der Enge ...
... und des warmen, glitschigen Kontakts war intensiv. „So ist es gut", hauchte Gabi. „Jetzt kannst du dich langsam auf und ab bewegen. Diese Position ermöglicht eine tiefere Penetration und einen ganz neuen Blickwinkel für Marc." Jenny begann, mit ihrem Becken zu experimentieren. Sie verlagerte ihr Gewicht, kreiste sanft, dann etwas schneller, spannte ihre Beckenbodenmuskulatur an und ließ wieder los. Marcs tiefe Stöhner und leisen Flüche waren wie Musik in ihren Ohren. Ein schelmisches Grinsen umspielte ihre Lippen, und immer wieder suchte ihr Blick Gabis, als wollte sie sich deren stille Zustimmung für ihr kleines Spiel holen. Sie genießt es, ihn so an der Angel zu haben, dachte Gabi mit einem amüsierten Lächeln. Die Macht, seine Lust so direkt zu beeinflussen, scheint ihr sichtlichen Spaß zu bereiten. Gabi beobachtete fasziniert, wie Jennys Bewegungen immer sicherer und bestimmter wurden, wie sie Marcs Reaktionen genau zu studieren schien. Sie lernt schnell, konstatierte Gabi anerkennend. Marcs Stöhnen wurde immer tiefer und gepresster, sein Griff um Jennys Hüften verstärkte sich unwillkürlich. Seine Augen waren geschlossen, sein Gesicht leicht verzerrt vor Anstrengung und der nahenden Ekstase. Er ist kurz davor, erkannte Gabi. Sie hat ihn fast. „Wunderbar, Jenny!", lobte Gabi mit Nachdruck. „Ganz hervorragend! Du spürst genau, was ihm gefällt. Diese kreisenden Bewegungen sind perfekt und wie du deine Beckenbodenmuskulatur einsetzt -- exzellent! Mach weiter so, ...