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Die Körperforscherin: Narbenfeuer
Datum: 07.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... du bringst ihn um den Verstand!" Jenny strahlte über Gabis Worte und intensivierte ihre Bewegungen noch weiter. Ihre feuchte Vulva glitt lustvoll über Marcs glänzenden Penis, der Penisring schien seine Empfindlichkeit ins Unermessliche zu steigern. Marcs Stöhnen steigerte sich zu einem tiefen, gutturalen Grollen. Sein Körper spannte sich an, seine Hüften begannen unwillkürlich mit ihren Bewegungen zu korrespondieren. Der Orgasmus war nah, sehr nah. „Jenny, jetzt spreize Marcs Beine ein wenig...", wies Gabi an. „Und dann nimm seine prallen Hoden in deine Hand -- du spürst ja, wie abgeschnürt sie durch den Ring sind -- und drück sie einfach langsam zusammen, während du ihn weiter reitest. Das wird ihn über die Schwelle bringen." Ein diabolisches Grinsen huschte über Jennys Lippen. Sie beugte sich vor, ihre Hand umfasste Marcs prallen Hodensack, die abgeschnürten Kugeln fühlten sich fest und gespannt an. Langsam begann sie, zuzudrücken. Ein tiefer Stöhner entfuhr Marcs Kehle, der sofort in einen gepressten Fluch überging. „Verdammt... Jenny... was...?" Sein Körper zuckte unwillkürlich zusammen. Sein Nervensystem schien in einem Zustand der Überforderung zu sein -- die ekstatisches Reiten Jennys und der gleichzeitig einsetzende, stechende Schmerz in seinen abgebundenen Hoden schickten widersprüchliche Signale durch seinen Körper. „Oh ja...", hauchte Jenny lustvoll und verstärkte den Druck auf seine Hoden. „Spritz in mich... spritz es mir hart hinein..." Marcs ...
... Körper begann unkontrolliert zu zappeln, seine Hände krallten sich in die Matratze. „Hör auf... bitte...", keuchte er atemlos. Doch je mehr er sich zu wehren versuchte, desto fester drückte Jenny zu, ihr diabolisches Grinsen wurde breiter. „Komm schon, mein Schatz!", feuerte Jenny ihn an, ihre Bewegungen auf seinem Penis wurden schneller und wilder. „Lass es raus... für mich..." Marcs Stöhnen steigerte sich zu einem fast animalischen Brüllen, sein Gesicht war rot und verzerrt vor Schmerz und der sich unaufhaltsam aufbauenden sexuellen Spannung. Für einen kurzen Moment lag Marc völlig still, sein Körper schien wie erstarrt. Dann, mit einem tiefen, unartikulierten Stöhnen, das sowohl Lust als auch Schmerz in sich vereinte, verkrampfte sich sein ganzer Körper. Seine Hände packten Jennys Hüften mit fast brutaler Gewalt und er stieß tief und kraftvoll in ihre feuchte Vulva. Sein Gesicht war verzerrt, die Zähne zusammengebissen, während ein langgezogener, gequälter Laut seine Kehle verließ. Es war ein Orgasmus der Extreme, lustvoll und schmerzhaft zugleich. Seine Muskeln kontrahierten heftig, sein Penis pulsierte tief in Jenny, während die Schmerzsignale aus seinen abgebundenen Hoden wie Messerstiche durch seinen Körper jagten. Er stöhnte und keuchte, die Augen fest geschlossen, während die Wellen der Ekstase ihn unaufhaltsam überfluteten und sich mit den Schmerzimpulsen vermischten. Es schien kein Ende zu nehmen, ein langer, intensiver Höhepunkt, der seinen Körper bis ins ...