-
Meine Physiotherapie-Ausbildung #1
Datum: 08.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... lernen." Ja, rede du nur, mit mir kann man es ja machen. Ich sehe schon die ganzen hinter mir aufgereihten Mädels, wie sie mir mit Stielaugen und heraushängender Zunge in den Schritt glotzen! "Ist das für Sie soweit in Ordnung, Herr Buschmüller? " " Wenn Sie sich schon mit Ihrem Unterarm an meinen Schwanz kuscheln, können Sie mich auch gern Patrick oder Pax nennen. So dürfen mich übrigens alle nennen, die ich öffentlich an meinem Penis herumspielen lasse! ", ging mir als spontane Antwort durch den Kopf. Tatsächlich kam mir aber nur ein " Schon okay " über die Lippen. Was sollte ich auch tun, wenn ich auf der Schlachtbank lag und alle um mich herum bereits die Messer wetzten? " Also gut, dann schauen Sie jetzt bitte genau zu. Wie sie sehen, habe ich meinen linken Ellenbogen auf der Liege abgestützt. Dies verschafft mir nicht nur eine Entlastung meines Rückens, sondern außerdem die Möglichkeit eines guten Hebelarmes, denn wenn ich jetzt meinen Ellenbogen etwas beuge, kann ich mir das Becken spielend leicht ein Stück entgegen heben." Als Frau Hinrichs ihren Ellenbogen beugte, wurde hierdurch nicht nur mein Becken angehoben, sondern zugleich meine Eichel über den Frotteestoff des Spannbettlakens gezogen. Inständig hoffte ich, dass sie mich nicht zu weit anhob, denn sonst hätte sich mein Schwanz wie ein Wagenheber unter mir aufgestellt und sie hätte mich kaum wieder auf die Liege zurück bekommen. Zum Glück endete ihr Hebeversuch aber schon nach ...
... wenigen Zentimetern und so konnte ich erleichtert aufatmen. Sagte ich gerade "erleichtert"? Vielleicht sollte ich die Erleichterung auf den Umstand beschränken, nicht auf meinem Schwanz aufgebockt worden zu sein. Das Reiben meiner Eichel über den Frotteestoff fühlte sich nämlich alles andere als erleichternd an. Ich könnte wetten, dass sich die Mädels am Fußende gerade weidlich am Anblick der Lusttropfen erfreuten, die sich in diesem Moment fühlbar aus meiner Harnröhre verabschiedeten! " Was Sie hier jetzt beobachten konnten ", sprach Frau Hinrichs, während Sie mein Becken wieder auf die Liege zurücksinken ließ, wodurch meine Eichel nun wieder über den Frottee nach unten rieb, " war die Bewegung meines linken Armes. Nun kommt der Einsatz meines rechten Handballens hinzu, den ich entlang der Christa wieder tief durch das Muskelgewebe nach ventral schiebe. Beide Bewegungen führe ich synchron aus, so dass eine Art mobilisierende Pumpbewegung besteht. Man bezeichnet diese Technik daher auch als mobilisierende Massage, weil es gleichzeitig das Ilio-Sacralgelenk [Gelenkverbindung zwischen dem Kreuzbein und der jeweiligen Beckenhälfte] nach posterior [hinten] mobilisiert, während der Gluteus maximus detonisiert [entspannt] wird." Frau Hinrichs führte diese Technik nun wiederholt in gleichmäßigem Rhythmus aus, wobei es langsam anfing, in meinen Eiern zu brodeln, weil natürlich meine Eichel in einem fort über den rauen Liegenbezug gerieben wurde und ...