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Meine Physiotherapie-Ausbildung #1
Datum: 08.10.2026, Kategorien: Erstes Mal
... ich während der gesamten Aktion ununterbrochen ihren Unterarm an meinem Schwanz fühlte. Erst nach ungefähr 20 pumpenden Bewegungen legte sie mich wieder auf der Liege ab und zog ihre Hand unter meiner Leistenbeuge hervor. Hierbei konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Berührung meiner Eichel mit ihren Fingerspitzen gar nicht so unabsichtlich geschah, wie sie den Eindruck zu erwecken versuchte. " So, Frau Petersen, jetzt dürfen Sie ihr Glück versuchen!" Eigentlich hätte ich erwartet, dass sich jetzt alle wieder an ihre Therapieleigen verziehen und selbst mit der Ausführung der neuen Technik beginnen würden. Tatsächlich machte keine einzige meiner Mitschülerinnen Anstalten, sich von der Stelle zu bewegen. Lieber wollten sie wohl beobachten, wie Svenja ihre Hand an meinem Schwanz vorbei durch meine Leiste schieben würde. "Rutschst du bitte mal zu mir rüber?" , bat mich Svenja. " Dankeschön, so ist es gut." Ich konnte Svenjas Becken spüren, mit dem sie sich an der Liege und meiner rechten Hüfte abstützte. Hierbei vergaß sie völlig, das zuvor von Frau Hinrichs für diesen Fall empfohlene Handtuch zwischen uns beide zu klemmen. Sicher würde sie sich also mit dem Massageöl auf meiner Haut ihre weiße Hose einsauen. Kaum, dass ich an der Bankkante lag, schnappte sie sich auch schon mein Bein und brachte es in die obszön abgespreizte Position, was augenblicklich wieder ein Tuscheln unter den anderen Mädchen zur Folge hatte. Als sie plötzlich ...
... ihre Hand durch meine Leiste schob, war es, als hätte sie mir ein brennendes Streichholz an die Zündschnur gehalten. Fast glaubte ich, jeden einzelnen ihrer Finger an meinem Sack gespürt zu haben, ehe sich diese um meine Spina schmiegten und mich fest am Beckenkamm packten. Als Svenja dann den Hebel ansetze und mein Becken von der Liege abhob, tat sie dies offensichtlich unter großem Einsatz ihres Biceps, denn sie hob mich ein ganzes Stück höher, als es Frau Hinrichs zuvor getan hatte. Oh mein Gott, wie oft würde ich es wohl aushalten, meine Eichel über das Laken schleifen zu lassen, ohne zu explodieren? Verzweifelt versuchte ich, mich auf andere Gedanken zu bringen, um mich einigermaßen zu beruhigen. Ich versuchte mir Leberwurstbrote, einen auf der Autobahn überrollten Tierkadaver, einen vollen Urinbeutel am Patientenbett und den Inhalt der Biotonne vorzustellen. Was immer ich mir aber vor mein inneres Auge projizierte, reichte nicht aus, die Wirkung der Reibung an meiner Eichel über den Frotteestoff zu neutralisieren und mich wieder herunter zu holen. Als mich Svenja schließlich, nach gefühlt endlosem Pumpen wieder auf der Liege ablegte, glaubte ich im ersten Moment, es endlich überstanden zu haben. Hierbei hatte ich aber die Rechnung nicht mit Svenja gemacht. Als ob sie mir eine besondere Freude machen wollte, zog sie ihre Hand nun besonders langsam unter meiner Leistenbeuge wieder hervor, wobei sie erst mit dem Unterarm, dann mit dem Handrücken und schließlich mit ...