1. Meine Physiotherapie-Ausbildung #1


    Datum: 08.10.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... ihren Fingern über die ganze Länge meines Schwanzes rutschte. Kaum, dass ihre Finger über meine Eichel hinweg glitten, passierte, was passieren musste. Die einmal angezündete Lunte war bis zum Sprengsatz herunter gebrannt!
    
    Wie durch einen Schleier hindurch vermeinte ich, ein lautes Stöhnen zu vernehmen, ohne zu merken, dass es mein eigenes war. In mehreren gewaltigen Schüben spritzte ich ab und ergoss mich über Svenjas Hand und ihren gesamten Unterarm. Einige Spritzer müssen wohl über das Fußende der Liege hinweg geschossen sein, denn ich hörte, wie eines der Mädels laut aufschrie und entsetzt zur Seite sprang, während von einer anderen "Wie geil ist das denn?", zu hören war. In nicht enden wollenden Fontänen kamen weitere Spermaschübe aus meiner Eichel herausgeschossen, ehe die Quelle langsam versiegte.
    
    Noch nie zuvor habe ich einen derartig intensiven Orgasmus erlebt und nie auch nur annähernd eine derartige Menge ejakuliert. Svenja verharrte wie gelähmt über mich gebeugt, unfähig sich von der Stelle zu rühren. Ich glaube kaum, dass sie ihren Arm absichtlich neben meinem Schwanz liegen ließ, um sich ihn von mir mit meiner lauwarmen Spermakuvertüre überziehen zu lassen. Eher war es wohl eine Art Schockzustand, der sie an einer Fluchtreaktion hinderte. Obwohl ich mich eigentlich über diesen wahnsinnigen Orgasmus hätte freuen müssen, war das absolute Gegenteil der Fall. Der herbe Geruch meines Ejakulats, der die Luft um die Massageliege schwängerte, schien mir gerade ...
    ... irgendwie den Rest zu geben. Ich schämte mich in Grund und Boden und wäre am liebsten sofort im Erdboden auf Nimmerwiedersehen verschwunden.
    
    "
    
    Oh, wie es scheint, war bei Herrn Buschmüller eine Entspannungsmassage dringend nötig!"
    
    , versuchte Frau Hinrichs die für mich extrem peinliche Situation mit zweifelhaftem Humor zu überspielen. "
    
    Frau Radeberger, holen sie doch bitte mal etwas Zellstoff, damit sich Herr Buschmüller abputzen kann. Und Sie, Frau Petersen, gehen sich am besten mal den Arm abwaschen, denn da wird Zellstoff allein wohl nicht reichen."
    
    Der Rest der Unterrichtsstunde ging irgendwie völlig an mir vorüber. Nur unterbewusst bekam ich noch mit, wie mir ein Handtuch über meinen Schwanz gelegt wurde, ehe die Vorderseite meines Oberschenkels massiert wurde. Seit meinem Orgasmus hatte ich einen völligen Filmriss und ich wusste nicht einmal mehr, was sich in den anderen Unterrichtsstunden an diesem Tag später abgespielt hatte. Irgendwie muss ich es dann wohl aus eigener Kraft bis in die S-Bahn geschafft haben, denn als ich langsam wieder zu mir kam, wurde auch schon die Haltestelle aufgerufen, an der ich aussteigen musste.
    
    ~ ~ ~ ~ ~
    
    Wieder in der Gegenwart, am Tag nach dem Massageunterricht:
    
    Kaum, dass ich in einer der hinteren Reihen Platz genommen hatte, öffnete sich auch schon die schwere, zweiflügelige Tür und Frau Dr. Morgana betrat den Hörsaal. Ihr erster Weg führte sie ans Rednerpult, wo sie ihren Laptop via USB mit der Hörsaaltechnik ...